(openPR) Die Dafür GmbH aus Mühltal bei Darmstadt (Hessen) zeigte auf der Exponet 2004 die IP-Telefon-Nebenstellenanlage „NATJA“. Die Anlage ist konzipiert für Unternehmen zwischen 20 und 100 Mitarbeitern und bietet als Schnittstellen zum öffentlichen Telefonnetz S0- und S2M-Zugänge. Der zentrale Server basiert auf LINUX, die Clients laufen unter Windows 95, 98, 2000, XP und NT. Für das Telefonieren mit dem PC gibt es ein Telefon, das über die Soundkarte arbeitet; für Callcenter-Betrieb werden selbstverständlich die Headsets namhafter Hersteller von dem Softclient unterstützt. Für Arbeitsplätze ohne PC gibt es ein Stand-alone-Telefon, das über das SIP-Protokoll mit dem IP-Server kommuniziert.
Der Vertrieb der IP-Anlage erfolgt über Reseller im IT-Bereich, denn diese sind mit Netzwerktechnik und IP-Technologie vertraut und erhalten mit dem Verkauf dieser Anlage ein Zusatzgeschäft. Seit gut einem halben Jahr werden diese technisch und vertrieblich geschult, und inzwischen haben sich rund 25 Reseller für NATJA und Dafür entschieden. Die ersten Anlagen laufen seit gut zwei Jahren in Produktion und deshalb will Dafür den Vertrieb über Reseller gezielt ausbauen.
Für die NATJA IP-Anlage sprechen keine exotischen TK-Anlagen-Merkmale, sondern klare und einfache Bedienbarkeit unter Windows direkt am PC. Die Einweisung für den User ist in wenigen Minuten erfolgt, danach kann jeder mit Vorteil mit dieser Anlage arbeiten.
Die Firma Dafür ist im Markt der Datenübertragung seit 20 Jahren tätig; Hauptumsatzfelder sind Zugangstechnik für POS Kreditkarten Serviceprovider und LANs in Glasfasertechnik. Die IP-Anlage NATJA wird das strategisch dritte Bein der Firma.
Exponet Köln, November 2004









