(openPR) Willich, 23. November 2009 – Sehr zufrieden mit dem Auftritt auf der diesjährigen MEDICA zeigt sich Marcel Herrmann, Marketing Manager Medical Displays bei TOTOKU: "Obwohl es für uns keine Kernmesse ist, konnten wir viele neue, interessante Kontakte zu Krankenhaus- und IT-Leitern knüpfen. Insgesamt war die Qualität der Besucher für uns außerordentlich hoch. Ein zweiter, sehr wesentlicher Aspekt ist für uns die Pflege unserer internationalen Vertriebspartner. Das ist auf der MEDICA wieder gelungen. Mit Freude haben wir festgestellt, dass etwa die Hälfte unserer Besucher nicht aus Deutschland kam. Das zeigt uns, dass wir weltweit sehr gut aufgestellt sind."
Im Fokus des Interesses stand die von TOTOKU patentierte ISD-Technologie (Independent Subpixel Driving). Dabei wird jedes Subpixel des LCD-Displays separat angesteuert. So erreichen die Monitore eine drei Mal höhere Auflösung ohne Qualitätseinbußen, was sich in einer sichtbar verbesserten Bilddarstellung und bisher nicht bekannten Detailvielfalt zeigt. "Nicht zuletzt ergeben sich für den Anwender auch Kosteneinsparungen. Mit der ISD-Technologie verdreifachen wir die Detailauflösung der Monitore ohne den Preis maßgeblich zu erhöhen", so Herrmann.
In der radiologischen Befundung müssen vermehrt Farb- und Graubilder nebeneinander betrachtet werden, um eine optimale Diagnostik zu gewährleisten. Diesen Trend beantwortet TOTOKU mit seinen Highbrightness-Monitoren CCL 254i2 und CCL 354i2. Sie können sowohl CR- als auch CT- und MR-Bilder verarbeiten. Der CCL 254i2 Highbrightness-Monitor mit einer Auflösung von zwei Megapixeln bietet eine Helligkeit von bis zu 950cd/m² und einem Kontrastverhältnis von 900:1. Damit ist der Monitor für die
Primärbefundung optimiert. Der 21,3" Highbrightness-Farbmonitor CCL 354i2 eignet sich mit mit einer Helligkeit von 800 cd/m² und seinem Kontrastverhältnis von 750:1 für die Röntgenbefundung.
Mit dem CCL240 präsentierte TOTOKU seinen ersten Widescreen-Monitor. Durch die HD-fähige Auflösung von 1920 x 1200 Bildpunkten bietet er eine um 20 Prozent größere Bildschirmfläche als herkömmliche Displays. Das erspart den Anwendern zeitaufwändiges scrollen, sie finden mehr Informationen auf einen Blick und sparen Zeit. So kann z.B. auch ein Röntgenbild und der dazugehörige Befund auf einem Display angezeigt werden. Der Monitor zeichnet sich durch eine große Helligkeit von bis zu 400 cd/m2 und einem Kontrast von 1000:1 aus.
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