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Handyverbot für Kinder – bald auch bei uns?

25.11.200917:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die zunehmende Verbreitung der Handy- und Mobilfunknutzung führt zu einer noch nie dagewesenen gesundheitlichen Belastung mit technischen Frequenzen. Nicht nur unter den Handy- und Mobilfunk-Nutzern, sondern auch unter denjenigen, die selbst nicht mit dem Handy telefonieren. Am meisten gefährdet sind Kinder. Daher wurde in Frankreich bereits ein Handyverbot für Kinder an Schulen ausgesprochen und ein Verbot von Handy-Werbung, die sich an Kinder unter 14 Jahren richtet.



Zusammen mit allen übrigen technischen Frequenzen von z. B. Bildschirmen, Mikrowellen, Hochspannungsleitungen, Gleich- und Wechselspannungen, Rundfunk- und Radarfrequenzen, Satellitenstrahlung, magnetischen Impulsen und geopathischen und ähnlichen Belastungen sind Mensch und Tier heutzutage einem derart großen, unnatürlichen Strahlungspotential ausgesetzt, gegen das das Immunsystem eines biologischen Systems wie Mensch und Tier keinen natürlichen Schutzmechanismus bietet.

„Der allgegenwärtige Elektrosmog kann bereits heute für eine Vielzahl von negativen Effekten und Krankheitsbildern bei Mensch und Tier als Risikofaktor angesehen werden. Die vollständige Tragweite der gesundheitlichen Gefahren werden wir jedoch erst in Zukunft erleben“, so Martin Keymer, Geschäftsführer des Dermatologischen Privatinstituts Martin Keymer GmbH und Entwickler von bioenergetischen Therapieampullen.

„Weltweit existieren unzählige Studien und Forschungsarbeiten, die die schädigenden Auswirkungen der Handynutzung und des Mobilfunks auf unsere Gesundheit eindeutig belegen. Diese werden jedoch in der Regel von den verantwortlichen Stellen in Politik und Wissenschaft geflissentlich negiert oder mit manipulierten Studien widerlegt. Außerdem sind die Grenzwerte in Deutschland für Mobilfunkstrahlung im internationalen Vergleich deutlich höher angesetzt.”, kritisiert Keymer.

Tagtäglich erscheinen demnach nicht nur neue Veröffentlichungen über die gesundheitsschädigenden Auswirkungen von E-Smog, sondern im Gegenzug auch Veröffentlichungen, die genau das Gegenteil behaupten.

Keymer: „Diese konträren Medienberichte verunsichern die Patienten zunehmend. Wir werden in der Praxis immer wieder gefragt: Ist denn E-Smog nun wirklich schädlich oder nicht? Wenn ja, in welcher Form? Und wie können wir uns davor schützen? Antworten auf diese Fragen und weitere Hintergrundinformationen haben wir nun in einer ausführlichen Ausarbeitung zusammen gefasst“.

In dieser Ausarbeitung erläutert Keymer auch die Wirkweise der von ihm in Zusammenarbeit mit Heilpraktiker-Kollege Otto von Bressensdorf entwickelten Schutzampulle gegen elektromagnetische Frequenzen („EMF-protection“).

„Das Bestreben von mir und von mir ausgebildeten Therapeuten ist die ganzheitliche und nachhaltige Gesundung unserer Patienten. Die EMF-protection bietet hierbei eine wertvolle Unterstützung, die mit zunehmender E-Smog-Belastung immer größere Bedeutung in einer erfolgreichen ganzheitlichen Therapie gewinnt“, so Keymer.

Die 20-seitige Broschüre „ELEKTROSMOG – Hintergründe – Wissenschaftliche Studien – Schutz“ kann im Internet heruntergeladen oder beim Dermatologischen Privatinstitut Martin Keymer GmbH kostenlos bezogen werden.

Weitere Informationen unter www.therapeutisches-haus.de oder bei

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