(openPR) Der Schal und seine Geschichte
Der Originalschal, den Papa dem Lippel im Film schenkt, kommt aus der jungen Modelinie rubén zárate. Deshalb hat sich der peruanisch-deutsche Modeschöpfer den Kinderfilm der Saison mit besonderer Freude angeschaut.
„Ich bin stolz darauf, dass Lippel das Gold der Inkas trägt!“ Der 42-jährige erinnert sich an seine Kinderzeit in den Anden Perus, als Alpacas ihm sehr nahe waren. „Klar, dass ein Alpaca-Schal genommen wurde: In der heißen Wüste kühlt er und im kalten Deutschland wärmt er,“ meint Rubén Zárate, nachdem er den Film im Kino gesehen hat. Ihr Fell schützt diese Rasse der Kleinkamele an Sonnentagen, aber auch in Frostnächten. Flauschig weich ist es, und jedes Haar ist innen hohl. Es wirkt wie eine Klimaanlage. Die Wolle wird heute wie zur Zeit der Inkas in uralten Ritualen liebevoll von Hand geschoren. Weil es so kostbar ist, nannten es die Vorfahren der heutigen Herdenbesitzer ihr Gold.
Zárate, der seit fast 20 Jahren in Deutschland lebt, arbeitet seit vier Jahren an der Erfüllung seines eigenen Traumes: Das Wertvollste seines Volkes zu einer Modelinie zu machen. „Ob Eis oder heiß: Perfekt für alle Jahreszeiten“, so der diplomierte Betriebswirt, der vor kurzem die deutsche Staatsangehörigkeit erhielt und bereits exklusive Modehäuser in Deutschland zu seinen Kunden zählt.
Noch sieht er sich am Anfang. Doch: „Jetzt kommt mit Lippels Traum auch mein Traum in die Kinos.“










