(openPR) Raumplanungsverfahren für den Gewerbepark Dörth Ende 2009 abgeschlossen: ein Projekt für die Zukunft
Wachstum aus der Krise ist das Gebot der Stunde für Dörth. Die Vorderhunsrückgemeinde erweitert ihr Industriegebiet an der A61. Anfang 2010 kann mit der Erschließung für den rund 18 Hektar umfassenden neuen Gewerbepark begonnen werden.
DÖRTH. Die Bagger stehen in den Startlöchern. Dörth will auf vorerst zehn Hektar regionale wie überregionale Betriebe anlocken und Arbeitsplätze für die ganze Region schaffen. Die Aussichten dafür sind bestens. Der Gewerbepark Dörth steht Unternehmen des Einzelhandelsbereichs sowie Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben gleichermaßen offen. Besonders qualifiziert sich das Industriegebiet Dörth als Standort für neue Technologien. Einige Unternehmen aus diesem Bereich konnten bereits mit viel Innovation und Know-how über die Landesgrenzen hinaus überzeugen. Derzeit sind im bestehenden Gewerbepark 80 Betriebe angesiedelt, die ca. 1000 Menschen Arbeit geben.
Wachstumsimpulse
Mit der 2008 beschlossenen Erweiterung des bestehenden Gewerbeparks Trinkborn um zusätzliche 18 ha wurde der Grundstein für noch größeren zukünftigen Erfolg gelegt. Die Erweiterung des Gewerbeparks leistet einen wichtigen Beitrag für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Dorfes und der Region Vorderhunsrück. Die kooperative Form der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten ermöglichte eine Vereinfachung und Beschleunigung des Entwicklungsprozesses. Die Entscheidungsfindung war durch eine hohe Transparenz gekennzeichnet, die die Akzeptanz der Ergebnisse steigerte und auch in der Bevölkerung auf Begeisterung stieß.
Standort mit Potenzial
Topverkehrslage, beste Infrastruktur, großer Angebotsreichtum. Das Dorf liegt inmitten ausgedehnter Grünflächen und ist Teil der Verbandsgemeinde Emmelshausen im Rhein-Hunsrück-Kreis. Der direkte Anschluss an die A 61, die unmittelbare Nähe zum Flughafen Frankfurt-Hahn und die Lage zwischen den lebhaften Ballungsräumen Köln-Bonn und Rhein-Main bieten ideale Voraussetzungen für erfolgreichen Handel und Industrie. Besonders überregional aktive Betriebe sind willkommen. Das Land übernimmt 50 Prozent der Investitionskosten von vier Millionen Euro, wenn sich auf mindestens der Hälfte der Gewerbeflächen Unternehmen aus den Branchen Dienstleistung, Industrie, Versand, Forschung oder Gewerbe ansiedeln. Auch für die Betriebe gibt es kräftige Finanzspritzen. Je nach Größe kann mit Zuschüssen von 7,5 bis 15 Prozent der Investitionssumme gerechnet werden. Interessant für die Firmen sind vor allem aber die günstigen Quadratmeterpreise von unter 30 Euro und die Gestaltungsfreiheit des Firmenareals. Alleine 5000 Quadratmeter sind für Einzelhandel bis 800 Quadratmeter Verkaufs- und Parkfläche vorgesehen. Artikel des täglichen Bedarfs direkt vor der Haustür oder auf dem Heimweg besorgen zu können ist nicht nur für die Dörther eine angenehme Perspektive. Auch für Bewohner der Nachbargemeinden liegen die Einzelhandelsgeschäfte direkt an B 327 und dem Autobahnanschluss Emmelshausen günstig.
Regenerative Energien vorgesehen
Im Frühjahr 2010 kann mit der Erschließung des ersten Bauabschnitts in bester Südwestexposition begonnen werden. Die Erschließungsmaßnahmen enthalten Abwässerkanäle, Wasserleitungen, Straßenbau und Anschlüsse an modernste Kommunikationssysteme.
Beim Planungsverfahren wurden besonders ökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt. Die Dörther hoffen, dass interessierte Firmen auf regenerative Energien setzen. Dazu eignet sich die südliche Exponierung ganz hervorragend. Im Konzept sind Fotovoltaik-Anlagen als Begrenzung des Gewerbeparkes vorgesehen.
Die Kombination aus Wirtschaftlichkeit und Wohnwert macht den Gewerbepark Dörth zu einem äußerst attraktiven Standort für ein breit gefächertes Branchenspektrum. Der Grundstein für eine erfolgreich Zukunft ist gelegt.











