(openPR) Beim „Info-Tag der Ausbildung“ bei Möbel Inhofer stellten am Donnerstag Ausbilder und Auszubildende einen ganzen Nachmittag lang die verschiedenen Berufsbilder mit Vorträgen und Führungen durch die Abteilungen vor. Auch ein Teil der derzeit 58 Azubis informierten die Gleichaltrigen über ihre Ausbildung und berichteten über die Arbeit im Einrichtungshaus in Senden.
Möbel Inhofer bietet derzeit mit der Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice, der Fachkraft für Lagerlogistik, Schreiner, Einzelhandelskaufmann/frau und dem Bürokaufmann/frau fünf verschiedene Ausbildungsberufe an. Ausbildungsleiter Peter Amann nutzte die Gelegenheit, mit einigen Fehleinschätzungen aufzuräumen. „Die Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice ist kein Möbelpacker“, stellte Amann klar, „sondern ein hochqualifizierter Mitarbeiter, der als Schreiner, Sanitärinstallateur und Elektriker fit sein muss“. Ebenso wenig schiebe ein Lagerist nur Pakete hin- und her. „Das Verwalten und Einsortieren von hunderttausenden, verschiedenen Teilen ist eine hochkomplexe Tätigkeit, bei der gute Computerkenntnisse und absolute Genauigkeit wichtig sind“, erklärte Amann. „Als ein großer Ausbildungsbetrieb in der Region tun wir sehr viel, um engagierte Jugendliche gut auszubilden und zu qualifizierten Mitarbeitern zu machen“, sagte Dr. Peter Schorr. Er verwies auch darauf, dass Jugendliche, „die beim letzten Info-Tag vor vier Jahren dabei waren, heute hier im Unternehmen arbeiten.“ Er sei daher sicher, dass „der Infotag für Schulabgänger ein großer Erfolg wird“, sagte Peter Schorr bei der Eröffnung der Veranstaltung im Einrichtungshaus, das derzeit über 1100 Mitarbeiter beschäftigt und 58 Jugendliche ausbildet. „Nutzen Sie die Gelegenheit, fragen Sie und informieren Sie sich. Das ist Ihr Tag“, forderte er die jungen Leute auf. Die Besucher zeigten reges Interesse an den verschiedenen Infos über die Lehrberufe und den Ablauf der Ausbildung. Sie nahmen in großer Zahl an den Führungen durch die Abteilungen teil, sprachen mit den Ausbildern und nutzten vor allem das persönliche Gespräch mit den gleichaltrigen Azubis.
















