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Freies Obst für freie Bürger

24.11.200914:08 UhrIT, New Media & Software
Bild: Freies Obst für freie Bürger

(openPR) Mundraub überzeugt Beraterstab der Bundesregierung

Mundraub ist in Deutschland seit November 2009 ausdrücklich und offiziell erwünscht. Die Plattform mundraub.org wurde am 23.11.2009 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung als aussichtsreich und zukunftsfähig eingeschätzt und mit dem Nachhaltigkeitspreis prämiert. Die hunderttausenden vergessenen und herrenlosen Obstbäume in Deutschland werden von der gerade entstehenden Mundraub-Community getaggt und jedem Bürger für eine freie Nutzung überlassen. Neben der interaktiven MundraubMap werden außerdem Freigaberegelungen mit öffentlichen und privaten Eigentümern sowie Geschäftsmodelle für regionale Akteure erarbeitet.

Im Nordosten der Republik wurde vor einigen Wochen der Obstnotstand ausgerufen. Es gab einfach zu viele Äpfel, Birnen und Pflaumen an den Alleen und in den verlassenen Gärten der landflüchtigen Bevölkerung. Eine Fahrt über eine Mecklenburger Obstbaumallee wurde nicht selten zu einer Rutschpartie durch Mus und Kompott. Die meisten dieser Früchte sind inzwischen verrottet, oftmals Sprösslinge alter und wertvoller Sorten. Auf der anderen Seite wurde über die Nicht-Finanzierbarkeit des EU-Schulobstprogramms gestritten und Bioläden boten Früchte aus Neuseeland und Südafrika an.

Hieraus entstand die Idee, Mundraub wieder salonfähig zum machen. Entwickelt und umgesetzt wird sie von einem kleinen Team aus Deutschland, Dänemark und Kanada. Die fünf Protagonisten wollen nicht nur eine rein technische Lösung anbieten, sondern eine Reihe von positiven Effekten auf Gesellschaft und Landschaft initiieren. Mundraub hat das Potenzial, viele kreative Akteure zusammen zu bringen, die für sich und ihre Regionen Werte schaffen. So soll beispielsweise Mundraubsaft in ortsansässigen Lohnmostereien produziert werden und der ländliche Tourismus durch Mundraub-Aktionen während der Erntesaison eine Aufwertung erfahren. Von Betriebsausflügen und Schulwandertagen zur nächsten Obstbaumallee wird das Raubgut in Form von gepresstem Saft mitgebracht, welcher dann monatelang in Büros und Klassenzimmern fließt.

Berlin, 23.11.2009

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