(openPR) Microdasys Inc. kündigt die Entwicklung eines geographischen Server-Lokalisierungs-Feature für die Produkte SCIP – SSL Content Proxy und XSG – XML Security Gateway an. Das neue Feature informiert den User über den tatsächlichen geographischen Standort des Web Servers mit dem er verbunden ist. Aufgrund dieser Information, kann der User selbst entscheiden, ob er seine persönlichen Daten dem Server anvertraut und die Verbindung aufrecht hält. Desweiteren haben Administratoren die Möglichkeit, zentrale Richtlinien auszugeben oder Warnungen einzublenden, sobald sich ein User auf einen Server verbindet der sich physikalisch in einem, als „riskant“ eingestuften, Land befindet. Auf Basis dieser Sicherheitsrichtlinien, können Verbindungen zu bestimmten Regionen auf der Welt auch gänzlich geblockt werden.
„Jedermann kann eine dot.com oder eine andere Top-Level-Domain beantragen. Dies bedeutet nicht dass sich der Server auch in dem Land befindet das von der Domain suggeriert wird. Die neuen generischen TLD’s wie biz, info oder mobi verstärken das Problem zusätzlich“ erläutert Matthias Baumhof, CTO der Microdasys. „Mit unserem GeoIP Feature ist der User immer über den physikalischen Standort des Servers, mit dem er sich verbindet, informiert. Dies ermöglicht ihm Phishing Angriffe zu erkennen und von Webseiten, die in „riskanten“ Ländern ansässig sind, fern zu bleiben. Gleichzeitig können System- und Sicherheitsadministratoren Richtlinien schaffen, die User davon abhalten, sich überhaupt erst auf Web Seiten zu verbinden, die in bedenklichen Regionen beheimatet sind“.
Das GeoIP Feature wird als Standardfunktion in alle Microdasys Produkte integriert und ist Ende Dezember 2009 erhältlich. Bestandskunden von SCIP und XSG können kostenlos durch das Maintenance Programm upgraden.










