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ubitronix federführend im €CO2-Forschungsprojekt

20.11.200917:06 UhrIT, New Media & Software
Bild: ubitronix federführend im €CO2-Forschungsprojekt
Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions GmbH
Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions GmbH

(openPR) Im Forschungsprojekt €CO2 werden erstmals im deutschsprachigen Raum Konzepte des Smart Meterings mit denen der Gebäudeautomatisierung verbunden. Dadurch können Endkunden künftig ihren Energieverbrauch nicht nur transparent visualisiert ablesen sondern auch steuern und damit langfristig senken. Im Zeitraum von zwei Jahren wird ubitronix gemeinsam mit namhaften Forschungsinstituten und Partnerunternehmen intelligente Energiemanagement-Komponenten entwickeln und das System einem mehrmonatigen Testbetrieb mit begleitender wissenschaftlicher Evaluierung unterziehen. „Mit unserer Teilnahme an €CO2 treiben wir die technologische Innovation voran und schaffen tragfähige Lösungen, die künftig zur Verringerung des Energieverbrauchs und damit der CO2-Emissionen beitragen“, ist Dr. Christoph Schaffer, Geschäftsführer der ubitronix system solutions GmbH überzeugt.



€CO2 läuft im Rahmen der Ausschreibung „Neue Energien 2020“ des Klima- und Energiefonds des Bundes mit einem Projektvolumen von 3,1 Millionen Euro, wovon 1,65 Millionen Euro gefördert werden. ubitronix zeichnet gemeinsam mit Emporia Telecom für die gesamte technische Umsetzung des Forschungsprojekts „€CO2 Management“ verantwortlich. Weitere Projektpartner sind die Unternehmen PTS Ploder Energie mit Strategie GmbH, Energie Klagenfurt GmbH, Florian Lugtisch Gmbh und Energie Graz GmbH. Auf Forschungsseite sind Institute der TU Graz, des Joanneum Research, des Interuniversitären Forschungszentrums für Technik, Arbeit und Kultur, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie die Grazer Energieagentur beteiligt. Im Rahmen des zwei Jahre dauernden Projekts werden die Konzepte des Smart Meterings mit denen der Gebäudeautomatisierung zusammengeführt, so dass für den Endkunden vollkommen neue Services angeboten werden können.

Visualisierung schafft Transparenz
Durch den Einsatz von elektronischen Zählern modernster Bauart können die Verbrauchsdaten von Strom-, Gas, Wärme etc. künftig detailliert – zum Beispiel im 15-Minutentakt – erfasst und visualisiert, aber auch für das Einleiten von automatisierten Steuer- bzw. Regelaufgaben herangezogen werden. Die Daten werden direkt beim Kunden auf Inhome-Displays oder dem Handy dargestellt –Transparenz der Verbräuche schafft ein stärkeres Bewusstsein für den Umgang mit Energie. Außerdem können über das System, mit dem Endkunden abgestimmte, automatisierte Abläufe festgelegt werden, die Einsparungen beim Energieverbrauch und somit auch bei der CO2-Emmission ermöglichen. In Abhängigkeit vom gewählten Tarif aber auch in Abhängigkeit vom aktuellen Energieverbrauch lassen sich damit Verbraucher (Geräte, Anlagen etc.) automatisiert zu- und wegschalten – das ist bereits heute, nicht nur für Endkunden sondern vor allem auch für Unternehmen von großem Interesse. Herangezogen werden kann diese Funktionalität auch zur Ermittlung und Reduktion des teilweise erheblichen Standby-Verbrauchs in Haushalten. In einem weiteren Schritt können die erfassten Daten im Rahmen einer professionellen Energieberatung zur weiteren Abklärung von Einsparungspotentialen herangezogen werden.

Mehrmonatiger Testbetrieb
Durch die Einbindung von standardisierten Komponenten der Gebäudeautomatisierung, lassen sich die angesprochenen Vorteile relativ einfach realisieren. Ein großer Vorteil: Standardkomponenten können ohne große Umbaumaßnahmen auch in bestehenden Gebäuden problemlose nachgerüstet werden.
Neben dem Kundennutzen sollen im Projekt auch für den Netzbetreiber beziehungsweise Energieversorger wichtige Erkenntnisse über den Einsatz derartiger Technologien abgeleitet werden. Speziell der Brückenschlag zwischen Smart Metering und der Gebäudeautomatisierung eröffnet neue Möglichkeiten, die vor einem flächendeckenden Einsatz detailliert und wissenschaftlich fundiert untersucht werden müssen.
Gemeinsam mit seinen Partnern wird ubitronix während der zweijährigen Projektlaufzeit nicht nur intelligente Energiemanagement-Komponenten entwickeln, sondern das System auch in mehreren Pilotprojekten einem mehrmonatigen Testbetrieb unterziehen. Wissenschaftliche Begleitstudien sollen dabei über die tatsächlich möglichen CO2-Einsparungen sowie über die Akzeptanz der Kunden Aufschluss geben und wichtige Erkenntnisse für Nachfolgeprojekte liefern.

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