(openPR) Vielen Menschen in Ost und West wird der Film »Die Söhne der Großen Bärin« ein Begriff sein. Fast in Vergessenheit geraten zu sein scheint jedoch die Autorin, welche die Vorlage zum Film lieferte und damit eines der populärsten Jugendbücher der DDR schuf (das sich aber auch im Westen Deutschlands und in vielen anderen Ländern großer Beliebtheit erfreute): Liselotte Welskopf-Henrich.
Das Verhältnis Liselotte Welskopf-Henrichs zu den Ureinwohnern Nordamerikas war geprägt von lebenslanger, leidenschaftlicher Anteilnahme und von wissenschaftlichem Interesse. Diese Verbundenheit spiegelt sich in ihren Büchern wider, in denen sie sich auf Grundlage von genauer Forschung um eine kulturhistorisch richtige und gerechte Darstellung der Indianer bemühte. Sie versuchte, auf deren Probleme aufmerksam zu machen und setzte sich aktiv für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände ein.
Erik Lorenz erzählt das Leben der außergewöhnlichen Autorin und Wissenschaftlerin – sie war Professorin für Alte Geschichte – und zeigt die Quellen und Beweggründe für ihr belletristisches Schaffen auf. Dabei kommt Liselotte Welskopf-Henrich sehr oft auch selbst zu Wort: in Zitaten oder ganzen Aufsätzen, die in diesem Buch teilweise zum ersten Mal veröffentlicht werden.
Mit einem Vorwort von Rudolf Welskopf und einem Nachwort von Isolde Stark.
Erik Lorenz
Liselotte Welskopf-Henrich und die Indianer
Eine Biographie
272 S., Festeinband m. Schutzumschlag
ISBN 978-3-938305-14-0
1. Auflage 12/2009
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Über den Palisander Verlag
Die Herausgabe anspruchsvoller und dauerhafter Literatur ist das Ziel des im Jahre 2003 gegründeten Palisander Verlages.
In einer Reihe über Kampfkünste erscheinen einige der wichtigsten Werke des weltbekannten französischen Kampfkunstexperten Roland Habersetzer in deutscher Sprache. Das 2004 veröffentlichte Werk "Bubishi – an der Quelle des Karatedô" (2. Auflage 2006) war das sehr erfolgreiche erste Buch dieser Reihe. Es folgten die Bücher "Koshiki Kata" und ein zweibändiges Werk über das okinawanische Kobudô.
Im Juli 2007 erschien in unserem Verlag ein Bildband über die erste deutsche Gartenstadt, Hellerau bei Dresden. Dieses Buch wurde im Vorfeld des 100jährigen Jubiläums Helleraus im Jahre 2009 herausgegeben.
Ende 2007 erschien bei uns ein Werk von Mabuni Kenei, eines japanischen Großmeisters des Karatedô. Meister Mabuni ist Oberhaupt des Shitô ryû, einer der vier Hauptrichtungen des modernen Karate.
In Erweiterung unseres Repertoires veröffentlichten wir 2008 den belletristischen Titel "Die Krieger des alten Japan" von Roland Habersetzer, ein Band mit Erzählungen über Samurai, Rônin und Ninja, und das Kinderbuch "Komm, wir malen uns ein Lied" von Irmgard Krauthoff und Linde Detlefsen, das zum Hören, Singen, Malen und Knobeln Anregung gibt.
Im Frühjahr 2009 folgten die nunmehr 3. Auflage des "Bubishi" erweitert um die "32 Formen des Boxens des Kaisers Song Taizu" und die englische Ausgabe der "Leeren Hand" Mabuni Keneis.
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