(openPR) Mit System, Qualität und Innovation zum Erfolg
Es sollte ein einmaliger Auftrag werden. Ein kleiner Messejob mit einigen Aufbauhelfern. Ein paar Anrufe später war der erste Job erledigt. Zehn Jahre später zieht Geschäftsführer Simon Stürtz Bilanz: Aus einem kleinen Zwei-Mann-Auftrag ist eines der bekanntesten Unternehmen der Veranstaltungsbranche geworden.
„Ich will nur mit der Organisation zu tun haben. Das waren meine Worte damals.“ erzählt Simon Stürtz.
„Heute bieten wir unseren Kunden das fortschrittlichste Netzwerk für Personal auf europäischer Ebene. Mit einer einmaligen Transparenz und lokal operierenden Geschäftsstellen in Deutschland, Spanien, Ungarn und Österreich.“
Das artlogic System
Nach dem ersten Auftrag folgten schnell große Kunden unter Technikdienstleistern, Theatern und festen Häusern.
Die artlogic GmbH wurde zum professionellen Dienstleister für Personal. „Ich entwickelte das System für die Auftragsabwicklung, mein damaliger Partner kümmerte sich um das Booking.“ berichtet Stürtz.
Besonders „das System“ grenzt die artlogic GmbH von anderen Unternehmen der Veranstaltungsbranche ab.
„Seit 1999 entwickeln wir unsere eigene Software "Squid", die ich über Jahre im Rahmen meiner Diplomarbeit weiterentwickelt habe. Mit dieser Software können wir alle Geschäftsfälle abwickeln“ so Simon Stürtz. Von der Angebotserstellung über die Auftragsannahme bis hin zur Auftragsbestätigung und Rechnungskontrolle werden alle Arbeitsschritte in Squid abgebildet. So wird dem Kunden eine zu 100 Prozent transparente und sichere Auftragsabwicklung garantiert.
„Unsere Kunden können über unsere Homepage jederzeit in die Projekte einsehen. Und wir können unseren Kunden sofort sagen, welcher Mitarbeiter aktuell zur Verfügung steht.“ erläutert Simon Stürtz.
„Und das macht die Squid unschlagbar.“.
Qualitätshandbuch und Nachwuchs
Eine weitere Besonderheit ist das Qualitätsmanagement, welches ebenfalls in der Squid integriert ist. Eine detaillierte Erklärung einzelner Arbeitsprozesse in allen Abteilungen ist hier klar definiert.
„Die Arbeit mit dem Qualitätshandbuch erleichtert die Zusammenarbeit im Team.“ weiß Disponent Dennis Bandemer, der vor fünf Jahren als Auszubildender zum Veranstaltungskaufmann seine Karriere bei artlogic begann.
„Es erleichtert uns die Zusammenarbeit im Team. Besonders bei der Übergabe von Projekten“, so der heutige Projektmanager.
Und bei Unklarheiten könne man jederzeit nachschlagen.
Aktuell arbeiten 35 feste Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten für rund 200 Kunden – europaweit. Auszubildende sind auch in diesem Jahr im Einsatz.
„Wir haben bereits einen neuen Auszubildenden zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik, eine angehende Veranstaltungskauffrau und einen Fachinformatiker angestellt.“ berichtet Geschäftsführer Stürtz.
Da artlogic in einem Ausbildungsverbund mit anderen Firmen ausbildet, wird den Neuzugängen ein Einblick in verschiedenste Produktionen ermöglicht.
„Bislang bin ich sehr zufrieden. Alle Auszubildenden sind motiviert, engagiert und fleißig. In ein paar Jahren könnte es also wieder ein paar neue, alte Festangestellte geben“ verrät er weiter.
„Und auch wenn es in unserer Branche unüblich ist: Wir haben bislang alle Azubis übernommen“.
Sommerloch und Krisenzeiten
Die neuen „Azubis“ starteten im August.
„Wir freuen uns immer auf Verstärkung in unserem Team“ sagt Disponent Dennis Bandemer. Neben den Ruhrfestspielen, der Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt, zahlreichen Konzertauf- und Abbauten,
unter anderem von James Last und Robin Gibb und dem Sommer Open Air in Berlin, kümmerte sich das artlogic Team auch in diesem Jahr zum vierten Mal um Personal für die Ruhrtriennale.
„Hinzu kommt, dass wir über den gesamten Sommer Techniker in festen Häusern und Theatern stellen. Und nach dem Sommer haben wir Hochsaison, da kommt keine Langeweile auf“, weiß Dennis Bandemer aus Erfahrung.
„Ob die Jazz Rally in Düsseldorf, das Medienforum in Frankfurt, Metallica in Oberhausen oder Andrea Berg in Leipzig: Unsere Crew ist überall gefragt.“
Von einem Sommerloch konnte nun wirklich nicht gesprochen werden.
Die artlogic Garantie
Aktuell veröffentlichte artlogic als erster Dienstleister für Personal die „artlogic Garantie“ mit frisch entworfenem Garantiesiegel. Service rund um die Uhr, Sicherheitsstandards in Ausrüstung und Arbeitsschutz,
einheitliches Preissystem ohne verdeckte Kosten, eine transparente Auftragsabwicklung und die sofortige Bezahlung der Crew bei korrekter Rechnungsstellung sind nur einige Garantiepunkte. „Wir wollen mit unserer Garantie zeigen, dass Fair Play bei uns groß geschrieben wird. Unsere Regeln sind klar definiert und unsere Entscheidungen transparent. Mit unseren Kunden und unserer Crew setzen wir auf langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Und deshalb können wir die artlogic Garantie anbieten“ erklärt Simon Stürtz.
Ein neuer Standort in Wien, neue Auszubildende, neue Innovationen. In einem so gern bezeichneten Krisenjahr verwundern da den einen oder anderen Branchenkenner die Investitionen. „artlogic hat in den letzten Jahren stabile Rücklagen geschaffen, daher überleben wir auch in wirtschaftlich schweren Zeiten. So können wir als Team bestehen und aus der harten Zeit als Gewinner hervorgehen“ resümiert Simon Stürtz. „Für nächstes Jahr ist einiges geplant: Fortbildungen für die Festangestellten, Kundenakquise, Messepräsentationen und es wird noch ein Bonbon für Kunden und Freiberufler geben“. Wie genau dieses „Bonbon“ aussehen wird, wollte er nicht verraten. Es bleibt abzuwarten, was sich das artlogic-Team diesmal ausgedacht hat.
Autorin: Patrycja Muc












