(openPR) „Verdienste um das weltweite Ansehen von Xiamen“
INTERKULTUR-Präsident Günter Titsch ist Ehrenbürger von Xiamen in China. Dies hat die Austragungsstadt der 4. World Choir Games 2006 im Umfeld des 60. Jahrestages der Gründung der Volksrepublik China mitgeteilt. Wie offiziell verlautete, ehrte die Stadt mit der Ernennung die Verdienste von Günter Titsch in der Förderung des weltweiten Ansehens der Stadt. Der Präsident der in Deutschland ansässigen Organisation habe mit den offiziellen Stellen der Stadt hervorragend zusammen gearbeitet. Er habe dazu beigetragen, die internationalen Beziehungen von Xiamen zu vertiefen und zu erweitern. Titsch ist in 2009 der einzige Deutsche der zum Ehrenbürger ernannt wurde.
Bei den von INTERKULTUR und der Stadt Xiamen gemeinsam veranstalteten 4. World Choir Games im Juli 2006 hatten sich 400 Chöre und insgesamt 20 000 Teilnehmer zusammen gefunden. Der weltweit größte Chorwettbewerb, orientiert an der antiken olympischen Idee, hatte die südchinesische Hafenstadt Xiamen in eine Metropole des Klingens verwandelt. Titsch nannte die Ernennung zum Ehrenbürger eine „mich tief berührende Geste“, über die er sich von Herzen freue.
Wie das Organ der Stadt Xiamen „Xiamen Daily“ am 1. Oktober 2009 mitteilte, wurde insgesamt 17 im Ausland lebenden Chinesen aus Hongkong, Macao und Chinese Taipei sowie Freunden Xiamens aus dem Ausland die Ehrenbürgerschaft zuteil. Darunter sind Wu Jingguo, Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Spyridon Zagaris, Bürgermeister der griechischen Stadt Marathon, und der Pianist Yin Chengzong.
Präsident Titsch und INTERKULTUR sind in China – speziell in der dynamischen Chor- und Musikszene des Landes – seit Jahren ein Begriff. Vom 15. bis 26. Juli 2010 werden die 6. World Choir Games in Shaoxing stattfinden. Das Kultusministerium der Volksrepublik China hatte erst im Frühjahr erklärt, es unterstütze sehr die Zielsetzung von INTERKULTUR, Plattformen für die Begegnung von chor- und musikbegeisterten Jugendlichen aus aller Welt zu schaffen. Anlass hierfür war eine persönliche Begegnung von Titsch mit der Vizekulturministerin Zhao Shaohua in Peking.










