(openPR) Zur Aufnahme des Patienten-Trainings zeigte sich Profi-Fußballer Philipp Lahm gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern des gemeinnützigen Vereins „Gesundheit in einem Boot e. V.", Dr. Gabriele Kröner und Stephan Werhahn sowie den beiden Fachtrainern Max Mendius und Toni Schuhegger in München.
Engagement und Ehrenamt werden hier großgeschrieben: Dem erst in 2009 gründeten Verein "Gesundheit in einem Boot e.V." ist es mit der Ausrichtung der Benefiz-Ruderregatta unter dem Motto „Rudern gegen Krebs und Infarkt“ auf dem Starnberger See gelungen, aus dem Erlös künftig an den Standorten Starnberg und Chiemsee zweimal wöchentlich ein für die Betroffenen individuell abgestimmtes Patienten-Training anzubieten. In den Sommermonaten findet dieses im Ruderboot statt, in den Wintermonaten wird auf Ergometer-Training sowie Nordic Walking oder Langlaufen ausgewichen.
Das innovative Konzept verbessert die allgemeine Situation der betroffenen Patienten und hilft, das Stigma Sport und Krankheit aufzulösen. „Durch die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, das Erleben in Gemeinschaft und Natur mit einem neuen Ziel vor Augen können Krankheitsverlauf und Therapieverträglichkeit positiv beeinflusst werden“, so Vorstandsvorsitzende Dr. Gabriele Kröner.
„Daneben spielen psychologische Prozesse eine enorme Rolle im Genesungsprozess. Die Erfahrung, mit anderen Betroffenen in einem Boot zu sitzen, kann die Bewältigung der Krankheit leichter machen“, unterstrich Fachtrainer Max Mendius.
Das Programm soll weiter ausgedehnt werden mit „neuen Mitgliedschaften und weiteren Kooperationspartnern“, so Vorstand des Vereins, Stephan Werhahn. „Darauf ist der gemeinnützige Verein neben ehrenamtlichem Engagement dringend angewiesen.“










