(openPR) In der mit der Westfälischen Fakturierungs Gesellschaft zusammenarbeitenden Internetshop-Branche wird ein einheitliches Transportetikett verwendet, das VDA-Label gemäß der Empfehlung 2988. Das Etikett ist in verschiedene Bereiche mit festgelegter Nutzung unterteilt. Als Barcode wird einheitlich der Code 39 verwendet. Innerhalb dieser Bereiche gibt es variable Belegoptionen. Die im Klartext enthaltenen Informationen entsprechen nicht immer dem Inhalt des Barcodes.
Die Barcodes auf Warenbegleitscheinen, Produktetiketten oder anderen VDA-Labeln unterscheiden sich von den Barcodes auf dem Transportetikett an den Endkunden.
Ein direkter, automatisierter Vergleich über den Barcode ist nicht möglich. Es kommt zu Fehllieferungen, die für den Onlineshop Betreiber sehr teuer sind. Ein jetzt von der Westfälischen Fakturierungs Gesellschaft vorgestellte System gestaltet sich wie folgt, vorgestellt wurde es von Pressesprecherin Verena Frack auf der letzten Pressekonferenz. Das WF365 Zertifikat der Westfälischen Fakturierungs Gesellschaft wird als Durchbruch in der Qualitätssicherung beim Versand von Ware an den Endkunden gefeiert.
Gesucht wurde nach einer einfachen Lösung. Das WF356 bereinigt die Unterschiede an den Codes und ermöglicht damit einen unkomplizierten Abgleich mit den Produktcodes des Zulieferers. Zum Einsatz kommt ein mobiles Datenerfassungsgerät in der Größe einer TV-Fernbedienung. Das Gerät prüft automatisch die Inhalte der Codes. Bei Übereinstimmung wird ein Signal ausgegeben. Bei Nichtübereinstimmung meldet der Scanner einen Fehler. Das falsche Produkt wird ausgesondert und das Gerät kann per Knopfdruck weiter testen. Der Ablauf stellt sich dann wie folgt dar:
Der Mitarbeiter an der Verpackungsmaschine bekommt in einer Kiste alle notwendigen Dokumente: den Versandauftrag, die Produktetiketten und die Versandetiketten (VDA-Label). Er überprüft, ob die Barcodes übereinstimmen. Anschließend wird die zu verpackende Ware angeliefert. Der Mitarbeiter überprüft den Barcode auf dem Warenbegleitschein mit den Barcodes seiner Kiste. Bei Übereinstimmung wird die Ware jetzt verpackt und in die bereitgestellten Transportbehälter gelegt. Zum Abschluss erfolgt eine nochmalige Kontrolle der Produktetiketten mit den Versandetiketten. Erst bei Übereinstimmung erfolgt die Auslieferung. Diese revolutionäre Vorgehen soll bei allen an die Westfälische Fakturierungs Gesellschaft angeschlossenen Kunden bis Ende 2010 umgesetzt werden. Geschäftsführer Dr. Blazevicius :”Wir sind stolz, ein sowohl für den Lieferanten als auch Endkunden perfektioniertes Encoding System anbieten zu können. Die WFG war und ist ständig bestrebt, dauerhafte Lösungen auf höchstem Niveau zu etablieren, dafür danken wir allen Mitarbeitern”.












