(openPR) Der erste Spatenstich für ein neues vollautomatisches Langgut-Hochregallager ist auf dem Werksgelände des Profilsysteme-Anbieters Akotherm erfolgt. Geschäftsführer Schneider: „Tragen stark wachsendem Auftragsvolumen mit verbesserter Logistik Rechnung.“
Bendorf, Oktober 2009. Seit kurzer Zeit entsteht auf dem Gelände des Bendorfer Aluminiumprofilsysteme-Anbieters Akotherm ein neues vollautomatisches Hochregallager für Langgut.
Seit Gründung der Akotherm kann Geschäftsführer Frank Schneider auf eine echte Erfolgsstory zurückblicken: „In der Vergangenheit und auch aktuell agieren wir mit überaus großem Erfolg im Markt. Dabei hat uns sicherlich die stets konsequente Kundenorientierung sehr geholfen. Unsere von Anfang an gelebte Philosophie aktiver Partnerschaft und enger Zusammenarbeit mit unseren Systempartnern, macht bestimmt einen, wenn nicht sogar DEN Teil unseres Erfolgs aus. Es gehörte und gehört zum Akotherm-Selbstverständnis wendig und beweglich auf Anfragen und Vorschläge unserer Partner zu reagieren. Das wiederum hat stets unsere Innovationsfreude beflügelt.“
Mit dem neuen Lager verdreifacht Akotherm seine Lagerkapazität auf nunmehr rd. 3.000 Tonnen. Die Erweiterung wurde dringend notwendig, da Akotherm in den letzten Jahren ein extrem starkes Wachstum verzeichnen konnte. „Durch die Gewinnung für uns wichtiger strategischer Vertriebspartner und nicht zuletzt der kontinuierlichen Wachstumsraten im deutschen Markt, verzeichnen wir seit längerem einen stark überproportionalen Materialzuwachs. Ich kann aber versprechen: Trotz Expansion behalten wir immer die gewohnt kurzen Wege für alle Ansprechpartner, bis hin zur Geschäftsleitung im Auge. Erklärtes Ziel ist, jeden Kunden weiterhin von jetzt auf gleich — binnen zwei Arbeitstagen oder schneller — zu bedienen. Das erfordert natürlich andere Planungen von Logistikabläufen und neue Konzepte“, bestätigt Schneider die Notwendigkeit dieser Investition.
Mit dem neuen vollautomatisierten Lager bringt Akotherm wesentlich mehr Effizienz in die logistischen Abläufe. Akotherm liegt mit dem Standort im Bendorfer Rheinhafen ohnehin recht verkehrsgünstig. Durch die unmittelbare Anbindung an die A48/A3/A1 hat Akotherm den Anschluss an die wesentlichen europäischen Hauptverkehrsadern Nord/Süd und Ost/West gleich vor der Haustüre.
Die Halle erlaubt das vollautomatisierte Einlagern aller Profile in verschiedenen Längen. Zwei prozessorgesteuerte Logistikstationen sind direkt mit dem Warenwirtschaftssystem verbunden. So wäre auch eine Just-in-Time-Abfertigung im durchlaufenden Dreischicht-Betrieb auf Sicht möglich.
„Da heute auf Grund der hohen Arbeits- und Investitionskosten Kommissionier- und Bearbeitungszellen schnell, produktiv und zudem möglichst rund um die Uhr genutzt werden sollen, kommt diesem modernen automatisierten Lagerort als Material-, Produktions- und Logistikzentrum eine immer größer werdende Bedeutung zu“, erklärt die Akotherm-Betriebsleitung. „Dieses neue Lager ermöglicht uns hochwirtschaftliche innerbetriebliche Logistikabläufe.“
Alles in allem sieht sich Akotherm bestens gerüstet für die weiteren Anforderungen der Zukunft. Geschäftsführer Schneider merkt an: „Wir sind zuversichtlich, in unserem Marktumfeld auch künftig eine interessante Position einzunehmen. Durch konsequente Kundenorientierung konnte sich Akotherm in der Vergangenheit stets in einem umkämpften Marktumfeld behaupten. Entgegen dem Trend der letzten Jahre konnte Akotherm in einem problematischen Markt kontinuierlich Zuwachsraten verbuchen. Bei Akotherm jedenfalls wird man auch weiterhin auf das Erfolgsrezept der partnerschaftlichen Kundennähe und Zusammenarbeit setzen.“
Akotherm im Internet unter www.akotherm.eu












