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Neuzulassungen auf Rekordniveau – Hohe Einschnitte erwartet

12.11.200914:13 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Neuzulassungen auf Rekordniveau – Hohe Einschnitte erwartet
Bis auf die Privatzulassungen lagen alle Segmente deutlich im Minus. Unterm Strich zählten die Kfz-Zulassungsstellen 348.064 Fahrzeuge weniger für gewerbliche Anmelder.
Bis auf die Privatzulassungen lagen alle Segmente deutlich im Minus. Unterm Strich zählten die Kfz-Zulassungsstellen 348.064 Fahrzeuge weniger für gewerbliche Anmelder.

(openPR) VMF-Segmentanalyse Kfz-Neuzulassungen in Deutschland /3. Quartal 2009

Fast Drei Millionen Zulassungen nach neun Monaten / Marktwachstum trotz Minus aller gewerblichen Segmente / 2010 wird nicht gut aussehen / Hat „Steuerzahler“ Kollaps nur aufgeschoben?



Bad Homburg, im November 2009. Auch das dritte Quartal 2009 stand noch ganz im Zeichen der Umweltprämie und bescherte der Automobilindustrie bei den Neuzulassungen ein Plus von 26,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Doch der glänzende Schein trügt. „Nachdem die Fördersumme von fünf Milliarden Euro aufgebraucht ist, werden die Zahlen jetzt dramatisch sinken und sich der Entwicklung des gewerblichen Sektors angleichen – starkes Minus auf niedrigerem Niveau“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet.

Schon im August und September hat sich der Boom abgeschwächt, bei dem eine ganze Branche jubelte: Privat haben dennoch 603.000 (2. Quartal 2009: 812.000) Menschen einen neuen Wagen zugelassen. Von Januar bis September waren es insgesamt über 1,9 Millionen – fast eine Million Fahrzeuge mehr als in den ersten drei Quartalen 2008. Bei den gewerblichen Zulassungen brachte der direkte Vergleich dagegen nüchterne Zahlen zum Vorschein. Alle Segmente lagen deutlich im Minus. Unterm Strich zählten die Kfz-Zulassungsstellen 348.064 Fahrzeuge weniger für gewerbliche Anmelder.

Das Fuhrparksegment musste mit Minus 28,7 Prozent im dritten Quartal den höchsten Quartalsrückgang seit vielen Jahren hinnehmen. Rund 120.000 Neu-Fahrzeuge – 48.000 weniger als noch zwischen Juli und September 2008 – sind für die Firmenfuhrparks zugelassen worden. Nicht überraschend liegen dabei auch die Veränderungen innerhalb der verschiedenen Fuhrparkgrößen durchgängig weit über 20 Prozent im Minus. Die Kleinstflotten (1 bis 19 Fahrzeuge) sind nach wie vor die größte Gruppe im Flottenmarkt und mussten absolut mit rund 28.000 Einheiten den größten Rückgang hinnehmen. 3.000 Einheiten verloren – und damit prozentual am wenigsten – hat das Großflottensegment ab 1.000 Fahrzeuge. Hier wurden „nur“ 24 Prozent weniger Neu-Fahrzeuge als im Vergleichszeitraum registriert.

Konsequenzen der Subvention
Das Nachfrageverhalten in den Märkten reagiert unmittelbar auf veränderte Rahmenbedingungen. In den gewerblichen Segmenten war das durch fehlende staatliche Subventionen den Krisenzeiten angemessen. Denn Unternehmen und andere gewerbliche Nutzer von Fahrzeugen sind in der Krise vorsichtiger geworden, oder hatten Probleme, notwendige Investitionen in Fuhrparks zu finanzieren. Die Experten des VMF halten die Entwicklung der gewerblichen Segmente allerdings für gesünder. „Bei allen blauen Flecken, die wir uns im Fuhrparkgeschäft mit Rückgängen von um die 20 Prozent geholt haben, konnten wir uns aber besser auf die schwierigen Zeiten einstellen und uns auf die Unterstützung unserer Kunden konzentrieren“, ist sich Velte sicher. Sorge bereiten ihm die sich abzeichnenden Konsequenzen eines verzerrten Marktbildes. Hersteller sahen sich mit dem Problem konfrontiert, eine mehr als 20-prozentige Überproduktion in den Markt zu drücken“. Die Folge waren Rabattschlachten, die die Neuwagenpreise – also die Kalkulationsgrundlage für länger laufende Miet- und Leasingverträge – so reduziert haben, dass jetzt am Vertragsende völlig andere, in der Regel erheblich niedrigere Marktpreise zu erzielen sind. Sich selbst regulierende Märkte sind nun dringend notwendig. Wenn der Staat sich einmischt, kann er etwas bewirken, verschiebt aber Probleme meist nur um ein paar Monate und beseitigt sie nicht.

Fazit: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt
Für die Automobilindustrie, die Zulieferer und Finanzierer der Mobilität waren die Geschehnisse und Marktentwicklungen des Jahres 2009 bisher turbulent. Bürgschaften für Autobanken, abenteuerliche Restwertkalkulationen und Rabattzugeständnisse der Hersteller – teilweise auf Kosten des Handels –, Einbruch der Gebrauchtwagenpreise und Absatzboom bei Neuwagen durch die Abwrackprämie. „Wer genauer hingesehen hat, konnte sich von der Euphorie der letzten Monate leider nicht anstecken lassen“, bedauert Michael Velte, der auch weitere Konsequenzen befürchtet. „In Deutschland wird sich aus dem Fuhrparkgeschäft alleine in diesem Jahr der Verlust aus niedrigeren Verwertungserlösen als kalkuliert auf 1,5 Milliarden Euro summieren“, schätzt er.
Das sind drohende Verluste aus Leasing-Rückläufern für alle Leasinggeber, die der Versuchung der optimistischen Kalkulation der Restwerte vor zirka drei Jahren nicht widerstehen konnten, um geringere monatliche Leasingraten anbieten zu können. Und das war sehr stark von Herstellern getrieben.. Die haben in der Regel verbindliche Vereinbarungen mit ihren Vertragshändlern, die Fahrzeuge zum Restwert zurückzunehmen. Das Risiko liegt also nicht beim Hersteller, sondern beim Händler, der oft noch in Privatbesitz ist. Allerdings war das zu kurz gesprungen. Viele Händler wären empfindlich getroffen, wenn die Hersteller die nächsten 3 Jahre tatsächlich auf die vertragliche Rücknahme von viel zu hohen Restwerten bestehen würden. Auch deswegen sind Marktbeobachter davon überzeugt, dass sich neben einem deutlichen Einbruch des Neuwagenabsatzes die Welle der Insolvenzen sowohl im Gebraucht-, wie im Neuwagenhandel weiter aufbauen wird. Das untermauern auch aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts: 788 Insolvenzanmeldungen von Kfz-Handels- und Servicebetrieben wurden in der ersten Jahreshälfte 2009 gemeldet. Ein Plus von 22 Prozent. Tendenz steigend.

2009 gehen 900.000 Zulassungen alleine auf das Konto der Prämie. Dieser Vorzieheffekt ist das hochgerechnete Ergebnis einer Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. 45 Prozent der Befragten gaben an, ihren für 2010 geplanten Neuwagenkauf vorgezogen zu haben, was dem genannten Volumen entspräche. „Das bedeutet, dass es ohne staatliche Impulse im Gesamtjahr 2009 wahrscheinlich deutlich weniger als 3,0 Millionen Neuzulassungen gegeben hätte“, analysiert der VMF-Vorsitzende. Wenn das das realistische Szenario ist und die Vorzieher für 2010 zusätzlich noch ausfallen, dann kann sich die Branche warm anziehen. Dafür kann zusätzlich der Einbruch der Gebrauchtwagenpreise sorgen, der dazu führt, dass der gebrauchte Wagen lieber noch weiter gefahren wird, bevor man vom einkalkulierten Verkaufserlös große Abstriche macht. „Die fünf Milliarden Euro für die Abwrackprämie – die letztendlich der Steuerzahler aufgebracht hat – könnten sich als große Fehlinvestition mit Bumerangeffekt erweisen“.

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Zum Flottenmarkt
Im Jahr 2008 sind in Deutschland insgesamt rund 3 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen worden, davon rund 1,8 Millionen gewerblich – und die übrigen privat. Rund 700.000 waren dabei für Fuhrparks vorgesehen. Die durch die Wirtschaftskrise zur Unterstützung der Automobilindustrie initiierten politischen Subventionen (Umwelt-, bzw. Abwrackprämie) haben sich direkt ausgewirkt. Bereits nach neun Monaten des Jahres ist die 3-Millionen-Grenze schon fast erreicht, während die von den Maßnahmen ausgenommenen gewerblichen Segmente allesamt deutliche Rückgänge zu verzeichnen haben, haben sich die privaten Zulassungen um fast eine Million Fahrzeuge mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung hat den Anteil des Fuhrparksegmentes an allen Neuzulassungen auf 13 Prozent reduziert.

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