(openPR) US-Botschafter Philip D. Murphy besucht als Zeichen der besonderen Verbundenheit zur ehemaligen Mauerstadt die John-F.-Kennedy-Schule in Zehlendorf. Haben doch die USA als eine der drei ehemaligen westalliierten Schutzmächte eine besondere Bindung zu Berlin im Allgemeinen und zu Zehlendorf im Besonderen – hier saß nicht nur der US-Stadtkommandant. Die 1960 gegründete Schule ist ein starkes Symbol der transatlantischen Freundschaft. Denn auf Grund ihrer Schülerschaft und ihres Auftrages der Stabilisierung und Intensivierung der deutsch-amerikanischen Beziehungen ist die Schule dieser Freundschaft besonders verpflichtet.
Höhepunkt der Feier ist die Uraufführung des Musicals „Stimmen durch die Mauer/Voices through the wall”. Schülerinnen und Schüler die den Mauerfall gar nicht bewusst erlebten, haben das Stück gemeinsam erarbeitet. Das Musical nimmt sehr sensibel die Befindlichkeiten in Ost und West auf und bringt sie in einfühlsamen Dialogen auf den Punkt. Ziel von Regisseur Dr. Charles L. McDaniel ist, gegen das Vergessen anzuspielen und dem Publikum Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nahe zu bringen. Die zweisprachige Inszenierung geht mit den sehr professionellen Gesangsleistungen der Akteure über das Niveau eines üblichen Schülertheaters deutlich hinaus.
Wann: Donnerstag, 12.11.2009 in Berlin-Zehlendorf
Wo: John-F.-Kennedy-Schule
Zeit: 18:00 Uhr
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Die John-F.-Kennedy-Schule bietet seit 1960 eine bilinguale, bikulturelle Erziehung an. Ihr Ziel ist es, dass die deutsch und englisch sprechenden Schülerinnen und Schüler aller Kulturen:
* ein hohes akademisches Niveau,
* die Beherrschung der deutschen und der englischen Sprache,
* unabhängiges Denken,
* internationales Verständnis und
* gegenseitigen Respekt entwickeln.
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Es sind im wesentlichen zwei Tatsachen:
Erstens:
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der zweite und sicherlich tödliche Schuss kann Kennedy so besser im Kopf treffen.
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