(openPR) Dortmund, 10.11.2009. Ein erfolgreiches Unternehmen bei der Expansion auf dem kanadischen Markt unterstützen – diese spannende Herausforderung war für Studierende der ISM in den vergangenen Monaten Realität. Im Rahmen des europäisch-kanadischen Kooperationsprojekts INTERPARSE berieten sie das Münsteraner Unternehmen nanoAnalytics. Die Ergebnisse ihrer umfassenden Analyse präsentierten sie jetzt Geschäftsführer Boris Anczykowski.
In ihrer Präsentation stellten die ISM’ler Julia Rittershaus, Frenze Taut, Jennifer Walter und Tom Wiese neben umfassenden Markt- und Konkurrenzanalysen auch einen Aktionsplan vor, der konkrete Handlungsempfehlungen für das Unternehmen umfasste – von den Formalitäten beim Import über Marketingaktivitäten bis hin zum Produktversand. „Ein sehr schlüssiges Konzept mit vielen Fakten und neuen Ideen“, lobte Anczykowski. „Das wird uns in der praktischen Umsetzung sehr weiterhelfen“. Auch ISM-Projektbetreuer Prof. Dr. Ralf Ziegenbein zeigte sich mehr als zufrieden. „Die Studierenden haben einen wirklich guten Job gemacht“, so der ISM-Professor. „Die Arbeit hat sich für alle Beteiligten gelohnt!“
Für die Studierenden war das wichtige Projekt eine wertvolle Erfahrung, bei der neben Praxisnähe vor allem auch die Internationalität im Vordergrund stand. So konnten sie ihre Analyse direkt vor in Ort in Kanada vornehmen. Dazu reisten die zukünftigen Manager für vier Monate nach Vancouver ans „North Island College“, wo sie in drei internationalen Teams zusammenarbeiteten und den kanadischen Markt für nanoAnalytics erforschten.
Gefördert wurde das Projekt von der Europäischen Kommission im Rahmen des INTERPARSE-Programms. INTERPARSE hat zum Ziel, den Austausch europäischer und kanadischer Studierender zu intensivieren. Gemeinsam mit renommierten Hochschulen aus Paris und Warschau vertritt die ISM dabei die Seite der EU.









