Helfer retten eine Person aus einer Höhenlage (Foto: Franziska Hartmann)
(openPR) Ein Bild der Verwüstung bot sich den 46 Helfern des Ortsverbandes Treptow-Köpenick des Technischen Hilfswerks (THW) beim Eintreffen auf dem Gelände des ehemaligen Spreeparks Plänterwald. Das Szenario des Übungseinsatzes war schnell klar: Das in der Nacht von Freitag zu Samstag über Berlin ziehende Sturmtief hatte im Bezirk Treptow ehebliche Sachschäden und etliche verletzte Besucher auf dem Gelände und in den Fahrattraktionen des Spreeparks gefordert.
Die Helfer sollten in vier Szenarien für einen möglichen Einsatzfall sensibilisiert werden und ihr Können unter Beweis stellen. So wurden verletzte Personen aus ungesicherter Lage bei einer simulierten Notbremsung der Achterbahn aus dem Gefahrenbereich gebracht und das Auffinden und Bergen einer vermissten Person aus einem Schacht unter Einsatz von Atemschutzgeräten geübt. Verunfallte Boote der Wasserbahn und die darin befindlichen Personen sollten gerettet und geborgen werden und eine Leichtbauhalle, die einzustürzen drohte, gesichert werden. „Eine beeindruckende Übung, die jede Menge Einsatz und Zusammenarbeit forderte“, so die Aussage eines Helfers.
Unter fachkundiger Aufsicht von externen Schiedsrichtern wurde der Einsatz bewertet. Ortsbeauftragter Thomas Falk sprach von einem sehr zufriedenstellenden Übungsergebnis: „Die Helfer haben in hervorragender Kooperation gewirkt und das Szenario zu vollster Zufriedenheit bewältigt!“ Ziel der Übung war die Sicherstellung einer effizienten Zusammenarbeit und strukturierten Durchführung im Einsatzfall.
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Das THW ist in einzelnen Ortsverbänden organisiert. Der Ortsverband Treptow-Köpenick ist zuständig für den gleichnamigen Berliner Stadtbezirk. Natürlich werden die Kräfte aber auch innerhalb von Deutschland und im Ausland eingesetzt. Derzeit engagieren sich rund 70 ehrenamtliche Kräfte im Ortsverband Treptow-Köpenick.
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