(openPR) Josh Roseman Special Unit
Josh Roseman (tb, effects), Peter Apfelbaum (korg, sax), Barney Mc. All (keyboard, fender), Liberty Ellman (git), Gabe Jarrett (dr)
München, 22. Oktober 2004. Josh Roseman, gleichermaßen gefeiert für seine frechen, multistilistischen Klangideen wie für seine brillante Beherrschung des Instruments, wurde wiederholt zum "Rising Star" unter den Posaunisten gewählt (Down Beat Poll, August 2003). Am Donnerstag, 28. Oktober 2004 spielt er ab 20:15 Uhr mit seinem Quintett in der Metropolis Bar im Hilton Munich City (Rosenheimer Str. 15). Zu Gehör kommen rhythmische Elemente, die an die M-Base erinnern, wilde kompositorische Ideen und hochkarätiges, organisches Solospiel. Die Stile kollidieren, die Grooves schwitzen, die progressive Groove-Szene startet hier zum ultimativen Acid-Funk-Trip. Eintritt frei, Tisch-Reservierungen unter: 089/4804 8723
Sein Debütalbum "Cherry" (ENJ-93922) erhielt höchste kritische Anerkennung auch in Deutschland. Eine kleine Presseschau: "Schräg und abgedreht, aber immer gespielt wie eine Eins" (Stereo). "Ja, ja und nochmals ja! Selten ist zeitgenössischer Jazz so lebendig wie hier!" (Image Hifi). "Was für ein wundervoll hippes Album... Rhythmisch vielseitig, dazu brillant instrumentiert, begeistert 'Cherry' durch Witz und Drive" (Stereoplay). "Höchst vielseitige CD" (Der Spiegel). "Funk, Jazz, Rock, Grunge und Ska bündeln sich zu einem ebenso explosiven wie humorvollen Stil" (Freundin). "Schön und schräg, schmetternd und voller Humor" (Financial Times). "Ein so amüsantes wie wildes Werk" (Jazz thing). "Von Anfang bis Ende ein großer Spaß" (Jazzthetik). Der deutsche Rolling Stone nannte "Cherry" sogar unter den 10 besten CDs des Jahres 2001.







