(openPR) Das Ergebnis der Werbeträgerstatistik für die ersten drei Quartale 2009 liegt vor. Basis bildet die Auswertung von 428 Fachzeitschriften in 54 Fachbranchen. Leider gibt es keine guten Nachrichten aus Eltville.
Gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres schrumpfte das Bruttoumsatzvolumen um 24,9 Prozentpunkte auf jetzt 418 Millionen Euro. Dies entspricht Mindereinnahmen von über 138 Millionen Euro.
Es wird Zeit, dass der viel beschworene Aufschwung auch in der Fachpresse ankommt. Nur noch vier von 54 Märkten weisen überhaupt einen positiven Saldo aus. Durch Zusammenlegungen schrumpft die Anzahl der Ausgaben stetig. Ein Flagschiff wie die Computerzeitung vom Konradin-Verlag stellte seine Printausgaben ganz ein. Über 18.000 weniger Anzeigenseiten sprechen eine klare Sprache.
Einen Brutto-Umsatzverlust von über 40 Prozent weisen folgende Segmente aus: Metallbearbeitung (-40,2%), Druckverarbeitung (-40,5%), Industrie allgemein (-42,3%), Automobiltechnik (-43,6%) und Fertigungstechnik (-43,9%).













