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iGZ informierte in Berlin über die Zeitarbeitsbranche

Bild: iGZ informierte in Berlin über die Zeitarbeitsbranche
Viele interessierte Unternehmensvertreter nutzten das Informationsangebot des iGZ. Foto: Schrigten
Viele interessierte Unternehmensvertreter nutzten das Informationsangebot des iGZ. Foto: Schrigten

(openPR) Fairer Wettbewerb und faire Löhne auf Basis des iGZ-DGB-Tarifvertrages sind zumindest für die Mitglieder des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) längst Standard – im Rahmen eines Informationsabends stellte RA Stefan Sudmann, iGZ-Rechtsreferat, am Montagabend knapp 40 Vertretern von Zeitarbeitsunternehmen die Vorteile dieses Tarifwerkes in Berlin vor.

Die Teilnehmer, darunter auch Vertreter der Agentur für Arbeit Berlin/ Brandenburg, nutzten diese Gelegenheit, sich über das umfangreiche Angebot des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche ausgiebig zu informieren.
Doch es wurden auch viele weitere Aspekte der Zeitarbeit beleuchtet: Der Vertreter der Agentur für Arbeit Berlin-Nord, Franz Rosenkranz, referierte über die positive Entwicklung – Stichwort Kooperationsabkommen – der Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Arbeit und der Zeitarbeitsbranche. Wesentliches Element sei dabei auch die Arbeit der Jobbörsen. „Zeitarbeitsfirmen sind ein adäquater Partner“, freute er sich über den status quo.

In den Berliner Statistiken sei zu erkennen, dass es im vergangenen Jahr krisenbedingt in der Zeitarbeit einen Rücklauf von 9,5 Prozent gegeben habe. Allerdings sei in den sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen ein Zuwachs von 2,4 Prozent notiert worden. Seiner Einschätzung nach werden die Arbeitsverhältnisse in der Zeitarbeit 2010 wieder ansteigen.

Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, stellte die Arbeit des iGZ in Berlin vor. Themen der Zeitarbeit bei der Politik noch mehr ins Gespräch bringen, Vorurteile abbauen und Kooperationspartner finden sind, so die Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, nur einige Punkte ihres breit gefächerten Aufgabenfeldes. Andrea Resigkeit erläuterte, wie wichtig intensive Gespräche mit Gewerkschaften, Politik, Medienvertretern und anderen Arbeitgeberverbänden seien, um eine gute Transparenz für den Zeitarbeitgeberverband iGZ zu schaffen und die Netzwerke zu den Sozialpartnern zu pflegen. Damit sei eine solide Basis geschaffen, die Interessen der iGZ-Mitglieder fundiert zu vertreten.

Abschließend wurden Fragen zur Verbandsmitgliedschaft von Eva Schrigten (PR-Referentin/ Mitgliedermanagement) beantwortet. Anhand vieler Beispiele erläuterte sie den interessierten Zuhörern Mehrwert, der sich aus einer Mitgliedschaft im iGZ ergibt. Bei einem gemütlichen Abschlussimbiss klang der überaus informative Abend aus.

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