(openPR) Rauchmelder im Test
In Österreich ereignen sich jährlich etwa 25.000 Brände. Dabei werden nicht selten Menschen schwer verletzt. Viele ersticken an den gefährlichen Rauchgasen oder sterben in den Flammen. Meist werden die Betroffenen im Schlaf überrascht und merken viel zu spät, dass es brennt.
Ein Rauchmelder kann lebensrettend sein, da er einen Brand schon im Frühstadium meldet. 90 Prozent der Brände beginnen schleichend, bevor sie richtig entflammen. Oft glosen sie stundenlang bei starker Rauchentwicklung vor sich hin.
Unterschätzte Brandursachen
Die meisten Brandursachen im Haushalt werden unterschätzt: Überhitzte Stecker, defekte Leitungen, stark erwärmte Elektrogeräte, die sich zu nah an brennbaren Materialien befinden. Fettablagerungen an heissen Herdplatten und vor allem offenes Feuer wie etwa Kerzen oder Duftlampen gehören zu den unzähligen Gefahrenquellen.
Tickende Zeitbomben sind auch nicht abgeschaltete Computerbildschirme, Fersehgeräte oder Radios.









