(openPR) Von Flachdächern ist bekannt, dass sie immer wieder Probleme in Form von Undichtigkeiten bereiten. Unendlich viele Verfahren und Produkte versprechen mit Begriffen wie "dauerhaft", "langfristig", "hochelastisch" Abhilfe.
Diese Produkte, meist handelt es sich um sogenannte "flüssig abdichtende Kunststoffe", genügen aber oft nicht den Anforderungen: sie sind nur sehr selten beständig gegen Rotalgen!
Rotalgen sind ein Phänomen, das erst in den letzten Jahren vermehrt auftritt und erhebliche Schäden verursacht. Dabei wird die Ursache "Rotalge" oftmals gar nicht erkannt. Die Schadensbilder reichen von einfacher Rotfärbung in Teilbereichen bis hin zu regelrechten Abschälungen der Dachhaut (siehe Foto).
Rotalgen brauchen ein bestimmtes Mikroklima: flache Pfützenbildung mit guter Sonneneinstrahlung und natürlich organische Substanz. Die von ISOPOL analysierten Schadensbilder zeigen, dass die Rotalgen sich von dem organischen Teil der Dachbeschichtung ernährt haben. Zurück bleibt ein Rest von hart-spröder Dachbeschichtung. Wie das Schadensfoto zeigt hat der auf dem Dach verbliebene Rest jegliche Elastizität verloren, er bricht überall auf und löst sich vom Untergrund ab. Der Betrachter gewinnt den Eindruck, trockenes Laub vorzufinden.
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