(openPR) Reutlingen / Heilbronn, 3. November 2009 – Automobilhersteller (OEMs) nutzen das Internet und stellen dort einen Großteil der Informationen auf ihren Portalen zur Verfügung. Das erspart den OEMs die Arbeit, jeden Zulieferer individuell über Änderungen informieren zu müssen. Damit ist der Zulieferer in der Pflicht, die für ihn relevanten Daten aus den Portalen zu selektieren, was mit einem enormen Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist. Die Informationen auf den Portalen sind in den allermeisten Fällen Daten, die sich häufig ändern - beispielsweise Preisabschlussdaten. Bisher mussten diese Preisänderungen mühsam zusammen gesucht und dann manuell in die IT- Systeme eingeben werden. Nein danke, sagt sich von nun an ein internationaler Automobilzulieferer aus dem Bergischen Land. Es ist wichtiger, sich intelligent mit den Daten auseinanderzusetzen, um dann Entscheidungen treffen zu können.
Mit der iPoint-amotIQ-Lösung kann der Automobilzulieferer alle Preise der OEMs nach Prüfung und Freigabe automatisch ins ERP-System einfließen lassen. Die geänderten Preisdaten, die als Dokumente in den Portalen liegen, werden von iPoint automatisiert herunter geladen, eingelesen, konvertiert und dem integrierten amotIQ Preiscockpit übermittelt. Dort werden alle Daten und Dokumente geprüft, gegen vorhandene oder neu eingestellte Preisdaten verglichen und das Ergebnis in einer Ampelfunktion angezeigt. Alle Daten und Dokumente bleiben in einer lückenlosen Historie als Archiv erhalten. Vorteile für den Zulieferer sind die vereinfachte Massendatenverarbeitung, die Historie der Preisinformationen sowie der Freigabeprozess nach dem Vier-Augenprinzip, weil die Freigabe und Bearbeitung nach SOX (Sarbanes-Oxley Act) getrennt autorisierbar ist. Alle Dokumente bleiben für die Anwender sichtbar, weil diese elektronisch archiviert werden. Das amotIQ Preiscockpit ist lauffähig auf Basis SAP R/3.
Zusammen mit der der Einführung des amotIQ Preiscockpits erweitert das Unternehmen auch den bereits bestehenden iPoint Value Chain Agent, um so die OEM Anforderungen noch optimaler erfüllen zu können und um ganze Wertschöpfungsketten zu optimieren. Der international aufgestellte Konzern wird die gemeinsame iPoint amotIQ Lösung für den weltweiten Einsatz ausbauen.









