(openPR) Spielplätze in Deutschland unterscheiden sich oft nur wenig voneinander. Überall finden sich die gleichen Spielgeräte zum Klettern, Rutschen und Schaukeln. Ist das gewollt oder fällt den Spielflächenplanern nichts anderes ein?
Für Uwe Lersch, Spielflächenplaner beim dänischen Spielgeräteentwickler und –produzenten Kompan, ist die Sache klar: In erster Linie liegt es an der mangelnden Kinderorientierung in Deutschland, die dazu führt, dass nur unzureichende Haushaltsmittel für Spielflächen zur Verfügung stehen. Mit denen sind zwar die laufenden Unterhaltskosten minderwertiger Spielgeräte abgedeckt, aber für Investitionen reicht es oft hinten und vorne nicht. So bleibt die dringend notwendige Innovation auf deutschen Spielplätzen auf der Strecke. Dabei wäre lt. Uwe Lersch gerade Innovation extrem wichtig. Denn nur innovative, „intelligente“ Spielflächen können ihrer dringenden gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden, die körperliche, kognitive und soziale Entwicklung von Kindern optimal zu unterstützen.
Mehr dazu im Interview „SPIELPLÄTZE BRAUCHEN INNOVATION“ unter http://blog.spielplatztreff.de/
Das Interview ist der letzte Teil einer vierteiligen Serie zum Thema Spielplätze. Diese beleuchtet Hintergründe und Zusammenhänge, die deutlich machen, dass Spielplätze mehr sind als eine Kombination aus Sand, Schaukel und Rutsche.













