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Durch ambulante Problembegleitung raus aus der Drogenfalle

03.11.200908:25 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Hamburg, 02.11.2009. Wer abhängig von Drogen, Alkohol und Medikamenten ist, stellt dies nur selten öffentlich zur Schau. Sucht findet im Verborgenen statt; süchtig zu sein ist ein Tabu. Daher scheuen sich viele Substanzkonsumenten auch vor einer Behandlung in einer Klinik. In ihrer Krankenakte würde ein Entzug dokumentiert werden; ein Makel, dem sich weder Führungskräfte, Manager noch Prominente aussetzen wollen. Das Institut für Suchtmedizin Strauß & Partner bietet daher eine „leise, unauffällige Entzugs- und Entwöhnungsbegleitung“ an – ohne riskante Nebenwirkungen für das Ansehen, die Karriere und das soziale Umfeld.

Karsten Strauß, Arzt und Institutsleiter: „Wir bieten Substanzkonsumenten und abhängig Kranken eine Problemlösung an, die ohne stationären Aufenthalt möglich ist.“ Die ambulante Begleitung setzt sich aus einer Reihe von Terminen in Verbindung mit einer speziellen Suchtakupunktur zusammen. Die Behandlung findet im privaten Umfeld des Patienten statt (Hausbesuche), der Aufwand für den Klienten reduziert sich so auf ein absolut vertretbares Minimum. Strauß, der sich auf die ambulante Suchtbegleitung seit 15 Jahren spezialisiert hat: „Unsere Patienten kommen aus dem Management, sind Künstler, Journalisten oder auch Profisportler. Für all diese Menschen ist es extrem wichtig, dass ihre Sucht nicht publik wird.“

Diskret besucht der Arzt seine Patienten im gesamten Bundesgebiet zu Hause. Wenn diese es nicht wollen, erfahren nicht einmal engste Angehörige von der Entwöhnung. „Die Scham ist sehr hoch. Unsere Patienten haben viel zu verlieren, wenn ihr Suchtproblem bekannt werden würde. Daher scheuen sie auch einen Klinikaufenthalt. Ich unterliege der gesetzlich geschützten Verschwiegenheitspflicht, so dass sich die Menschen mit ihrem ,Geheimnis’ bei mir sicher fühlen können“, sagt der Arzt weiter.

Jede Behandlung wird individuell und zeitlich mit Karsten Strauß abgesprochen. Jährlich betreut der Mediziner rund 25 Patienten, mit steigender Nachfrage. „Drogen spielen immer häufiger eine wesentliche Rolle in der Arbeitswelt“, sagt Strauß weiter, „doch irgendwann kommt der Punkt, wo der Druck auf dem Einzelnen so stark ist, dass dieser akuten Handlungsbedarf spürt. Das kann bei einer Krisensituation sein oder auch nur, weil der Partner eine Anspielung zum Gläschen Rotwein gemacht hat. In diesen Momenten bin ich für diese Patienten da.“

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