(openPR) Köln, 02.11.2009 Mittelständische Unternehmen nutzen im nicht-strategischen Beschaffungsmanagement Instrumente wie Benchmarking, Ausschreibungen, Lieferantenbewertungen und Preisanalysen nur selten. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Expense Reduction Analysts (ERA) unter Mittelständlern mit einem maximalen Jahresumsatz von 250 Millionen Euro.
Laut der Studie vermuten die Unternehmen in den nicht-strategischen Beschaffungsbereichen jedoch große Sparpotenziale. Insbesondere bei Gebäudereinigung, Druckkosten, Bürobedarf, Abfallbeseitigung und Reisekosten geht knapp ein Drittel der befragten Unternehmen von mehr als zehn Prozent Einsparmöglichkeit aus. Der Hauptgrund, dass die Potenziale nicht geborgen werden, sind fehlende personelle Ressourcen und mangelndes warengruppenspezifisches Know-how.
„Dass die Potenziale im Gemeinkostenbereich wissentlich nicht ausgeschöpft werden, ist für uns erstaunlich“, sagt ERA-Geschäftsführer Arnd Halbach. „Besonders wenn man bedenkt, dass Kostensenkungen einen größeren Einfluss auf den Gewinn haben als vergleichbare Umsatzsteigerungen.“
Die vollständige Studie „Nicht-strategische Beschaffungsbereiche erfahren zu wenig Beachtung“ kann unter www.expensereductionanalysts.eu/de/help heruntergeladen werden.








