(openPR) Die Französische Schule in München, die einen Kindergarten, eine Grundschule und ein Gymnasium unter ihrem Dach hat und offiziell Lycée Jean Renoir heißt, ist die größte französische Bildungseinrichtung in Deutschland. 1953 gegründet zählt sie heute mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler. Der Unterricht verläuft nach den Lehrplänen des französischen Bildungsministeriums, allerdings hat man den Unterricht inzwischen der deutschen Kultur und Sprache angepasst.
Gisela Cremona, in München bekannt als Initiatorin von Ferien- und Freizeitprogrammen für die Europäische Schule, hat nun die Betreuung auch für das „LFJR“ übernommen und bringt in mehreren Kursen den Kindern und Jugendlichen in der Vor- und Grundschule die Geheimnisse der Tennis- und Basket-Basics, kombiniert mit Koordinationsübungen, bei. Damit kümmert sie sich über 30 Wochen hinweg um rund 100 Teilnehmer, die in der schuleigenen Turnhalle in Giesing den Schläger schwingen oder versuchen, den Korb zu treffen. Zur Seite stehen ihre erfahrene Übungsleiter, die seit Jahren Kooperationspartner von Gisela Cremona sind und wissen wie man mit Kindern arbeitet, sie motiviert und fördert. Das Besondere an der Französischen Schule ist ein Höchstmaß an Flexibilität, was die „Verweildauer“ der Schüler angeht. So gibt es eine Nachmittagsbetreuung bis 17 Uhr, die Eltern können aber ihre Sprösslinge auch bereits nach dem Ende des regulären Unterrichts um 14 Uhr abholen. Je nach Wunsch nehmen die Kids an den angebotenen Kursen teil, die Eltern müssen sich keine Gedanken machen über den Verbleib der Kinder am Nachmittag. Ein System also, das längst noch nicht an den deutschen Schulen Standard ist. Die Trainer holen sogar ihre sportbegeisterten jungen Kunden im Klassenzimmer ab und bringen sie nach dem Training zurück. Service also und Sicherheit.
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