(openPR) Ein modernes Fertighaus stellt eine besondere Form des Hausbaus dar, die sich in Deutschland und ganz Europa stetig steigender Beliebtheit erfreut. Dies lässt sich aus die Mischung zwischen kurzer Bauzeit und geringen Baukosten erklären.
Die kurze Bauzeit liegt in der besonderen Fertigungsweise eines Fertighauses begründet. Anders als bei Massivbauhäusern werden die Einzelteile der Immobilie bei einem Fertighaus in den Werken des Anbieters vormontiert. Anschließend erfolgt der Transport zum Baugrund mithilfe spezieller LKW. Stück für Stück werden die vormontierten Einzelteile sodann auf dem Baugrund miteinander verbunden, sodass binnen weniger Stunden oder Tage die Gebäudehülle des Fertighauses fertig gestellt sein kann. Es liegt auf der Hand, dass die Personal- und Materialkosten aufgrund der kurzen Bauzeit weit unter denen eines vergleichbaren Standardhauses liegen.
Ein Fertighaus ist jedoch keineswegs ein Einheitshaus, das stets gleich aussehen muss. Wie bei allen anderen Hausbauformen auch, kann der Bauherr seine Wünsche und Vorstellungen in die Planungen des Hauses einfließen lassen. Diese werden gemeinsam mit einem Architekten ausgearbeitet und entsprechend umgesetzt.
Somit lässt sich ein Fertighaus als Reihenhaus ebenso konzipieren wie als Bungalow oder Mehrfamilienhaus.
Bungalows überzeugen vor allem durch ihre Barrierefreiheit. Treppen sucht man in einem Bungalow vergebens. Dies ist sicherlich ein großer Pluspunkt, den dieses Hausmodell bei älteren oder körperlich eingeschränkten Personen sammeln kann.
Stets beliebter werden zudem Mehrfamilienhäuser. Diese ermöglichen es, dass mehrere Generationen unter einem Dach zusammen wohnen können ohne dass die Privatsphäre einer Partei leiden muss.
Ein Fertighaus stellt somit eine kostengünstige und moderne Möglichkeit dar, den individuellen Hausbautraum erfolgreich in die Tat umzusetzen.




