(openPR) … schreibt Ex-Banker und VORDENKER-Publizist Oliver W. Schwarzmann in seiner neuen Verkaufsmappe „Die besten Trendargumente für den Vertrieb von Wohnimmobilien“. Schwarzmann prognostiziert seit Jahren die Renaissance des Sachwerts als gefragte Kapitalanlage und belegt seine Vorhersage mit vielen aktuellen Entwicklungen. So weist der Publizist beispielsweise auf die „rasant fortschreitende lokale Konzentration der Bevölkerungsdichte mit einem ungebremsten Wohnflächenwachstum in den Ballungszentren“ hin und tritt mit dem davon abgeleiteten Argument, der Immobilienmarkt wachse in lokalen und innovativen Nischen auch in Zukunft weiter, allen Skeptikern entgegen, die aufgrund der demografischen Bevölkerungsschrumpfung hohe Leerstände befürchten. Der Immobilienmarkt, so Schwarzmann, sei kein quantitativer Markt mehr, sondern ein kultureller, will heißen: Anstelle konstanter Bevölkerungszunahme, kontinuierlichem Wohlstandswachstum und hoher staatlicher Förderung werden moderne Formen der Urbanisierung und der individuellen Lebensweise den Immobilienmarkt in Zukunft gestalten. Schwarzmann zeigt in diesem Zusammenhang, dass „neue Beziehungsformen innovative Infrastrukturansprüche“ einfordern, dass „die Überalterung der Gesellschaft längere Immobiliennutzungszeiten zur Folge hat und sich daraus ein neues Nachfragepotenzial ergibt“, dass „die ökologische und klimatische Sensibilisierung der Menschen sowie der Wandel vom Versorgungs- zum Event-Haushalt neue Marktansätze schaffen“, u.v.m.
Vor allem der aktuelle „Glaubensverlust“ in die „Papierwelt der internationalen Finanzmärkte“, der mit einer „massiven Inflationsangst“ einhergeht, beflügelt die Investitionsneigung in Grund und Boden – die, wie Schwarzmann betont, nur äußerst begrenzt zur Verfügung stünden. Um die Diskrepanz zwischen wirklicher Welt und Papierwelt deutlich zu machen, verweist Schwarzmann auf den Umstand, dass in den letzten dreißig Jahren die Gütermenge um das Vierfache gewachsen sei, während sich die Geldmenge um das Vierzig- bis Fünfzigfache vergrößert habe. Und er verschärft diesen Unterschied mit dem Vergleich zum Wachstum attraktiver Lebensräume - das sei weltweit rückläufig. Schwarzmann spitzt zu: „Auf einem Geldschein kann man nicht wohnen.“ Und liefert dazu ein einleuchtendes Argument: Aufgrund Klimawandel und einer sich zentralisierenden Wirtschaftsprosperität komme es überall zu einer Lebensraumkonzentration. Der Siegeszug des weltweiten Datennetzes schaffe zwar neue, mobile Freiräume, entlaste aber nicht die Platzkapazitäten der Ballungsräume. Im Gegenteil, Schwarzmann: „Die Welt zerfällt in dichte und eng besiedelte Wirtschaftsoasen, Menschen suchen in einer globalen Welt nach direkter Nähe und sozialer Intimität, Städte werden zu Inselregionen und wer dort Immobilien besitzt, kann nur gewinnen.“ Auch für die eigene Altersvorsorge, denn, so Schwarzmann weiter: „Was uns die Zukunft genau kosten wird, wissen wir nicht. Doch eines steht fest: Die Ausgaben für urbanes Wohnen und der Anschluss an eine funktionierende, physikalische, soziale und kulturelle Mobilität werden teuer.“ Wer da einen eigenen Lebensmittelpunkt habe, habe sich einen unabhängigen Ausgangspunkt geschaffen. Die neue Postbank-Studie „Altersvorsorge Deutschland 2009/2010“ bestätigt die Einschätzung, zumindest, was die Attraktivität des Sachwerts angeht: Während die Bereitschaft für Investitionen in die private Altersvorsorge bedauerlicherweise schrumpft, werden Wohnimmobilien immer beliebter.
Bei Investitionen in Sachwerte warnt der Publizist vor Subventions- und Spekulationsorientierung: Subventionsmärkte sind nach Schwarzmann Scheinmärkte, weil sie auf künstlichen Anreizen beruhen statt auf Eigeninitiative. Und Spekulationen? Die haben, so Ex-Banker Schwarzmann, einen starken, aber kurzen Atem. Immobilien hingegen seien Zukunftsinvestments, Schwarzmann macht deutlich: „Der Preis einer Immobilie wird heute entschieden, ihr Wert in 20 Jahren.“
Wer sich für die Ausführungen von Oliver W. Schwarzmann zum Thema Immobilie interessiert, dem sei seine neue Verkaufsmappe „Die besten Trendargumente für den Vertrieb von Wohnimmobilien“ empfohlen – sie enthält in kompakter Form informative Texte, aussagefähige Grafiken und – eine Stärke des Publizisten – viele pointierte Zitate zum Thema.










