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BPM – „Intellektuelle Herausforderung, um den Kundennutzen zu erhöhen“

22.10.200917:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: BPM – „Intellektuelle Herausforderung, um den Kundennutzen zu erhöhen“

(openPR) 8. Forum Business Process Management
7.-9. Dezember 2009, Holiday Inn Frankfurt City South, Frankfurt am Main

Frankfurt/Düsseldorf, Oktober 2009. Die BPM-Ausgaben werden steigen, so das Ergebnis einer Gartner-Umfrage, und zwar bis zu zehn Prozent bis Ende 2009. Experten sehen BPM als ein Instrument, das sich in der Unternehmenssteuerung auf allen Ebenen etablieren wird.



“BPM ist nicht nur eine Technologie. Es ist eine Management-Methode, die Strategien, Menschen, Prozesse und Technologien umfasst“, erklärt Steve Towers, international anerkannter BPM-Experte. Auf dem 8. IIR Forum Business Process Management (7.-9.12.2009, Frankfurt) wird Towers über die Kriterien, Vor- und Nachteile zur BPM-Zertifizierung sprechen. Weitere Schwerpunktthemen des Anwenderforums sind: aktives versus passives Management, Prozessmodellierung, SaaS, Cloud Computing sowie Six Sigma. Interaktiv gestaltete Thementische vertiefen Fragen um Governance und Prozess-Steuerung. In zahlreichen Praxisberichten zum BPM-Einsatz sprechen Vertreter bekannter Unternehmen wie Henkel, Deutsche Telekom, Deutsche Post DHL und Beiersdorf.

Den Vorsitz der Tagung – nunmehr im 8. Jahr in Folge – hat Thomas J. Olbrich, internationaler BPM-Experte und Managing Director der taraneon Consulting Group. Einzelheiten des Programms sind im Internet abrufbar unter http://taraneon.de/experience-center/downloads. Dort findet sich auch eine Anmeldung zu ermäßigten Kosten.

BPM – ein Widerspruch zu Lean, Cloud und BPR?

„Prozess Management ist eine intellektuelle Herausforderung, um den Kundennutzen zu erhöhen.“ So beschreibt Thomas J. Olbrich BPM. In seinem Vortrag gibt Olbrich eine Übersicht zu aktuellen BPM-Tools, erläutert die Trennung beziehungsweise Integration von Organisation und Technik und diskutiert, inwieweit BPM als Methodik zur Prozesskontrolle dient und ob BPM ein Widerspruch zu Lean, Cloud und Business Process Reengineering ist.

„Malen Sie noch oder managen Sie schon? Richtig angewandt sind Prozessmodelle ein zentrales Instrument für alle Aspekte des Prozessmanagements“, erklärt Prof. Dr. Thomas Allweyer (FH Kaiserslautern). Auf dem IIR-Forum stellt Allweyer verschiedene Modelle für die Modellierungsnotation für Geschäftsprozesse (BPMN) vor und geht dabei auch auf Neuigkeiten in BPMN 2.0. ein.

Six Sigma und BPM

Die Bedeutung von Six Sigma für BPM ist Thema des Keynote-Vortrags von Norbert Faulhaber (T-Mobile/Deutsche Telekom) und der anschließenden Diskussionsrunde. Anhand des europaweiten Roll-outs von Lean Six Sigma in einem internationalen TelCo-Konzern erläutert Faulhaber die These von „Lean Six Sigma Deployment ist weit mehr als DMAIC und DFSS“ und stellt die Ergebnisse und Erfolge des Projekts dar.

Die Revolution durch S-BPM

„Einsparungen, die sich bei dem Einsatz von S-BPM (subjektorientiertes BPM) durch die Verkürzung des BPM-Cycles ergeben, sind enorm. Werden die Vorteile aus der Effektivitäts- und Effizienzsteigerung bei der Prozessausführung in den Fachabteilungen addiert, so kann man von einer Revolution im BPM-Bereich sprechen“, erklärt jCOM1-CEO Herbert Kindermann. In seinem Vortrag erläutert Kindermann das High Speed Process Management und wie die neue S-BPM-Methode Prozessabläufe optimiert.

BPM in der Praxis

Erfolgsgeschichten internationaler Finanzdienstleister ist das Thema von Ingmar Haase (Swiss Life Asset Management). In einer Live Demo zeigt er Prozessportale in der Praxis, geht auf strategisches Controlling mit Geschäftsprozessen ein und erläutert kritische Faktoren im Geschäftsprozessmanagement.

Am Beispiel Deutsche Post stellen Jochen Hagen (Deutsche Post DHL) und Dr. Norbert Kaiser (Managing Director taraneon Consulting Group) das Innovationsmanagement für Services und Applikationen vor. Strategisches BPM in einem global agierenden Konsumgüterkonzern ist das Thema von Lars Zirpins (Beiersdorf AG). Reiner Gratzfeld (Henkel) geht der Frage nach, welche Möglichkeiten Communities (Web 2.0) und Social Software für BPM in Unternehmen bieten können.

Am dritten Tag findet der erste offene internationale BPM Nexus Community Day statt. Anwender und Experten stehen für einen intensiven Fach- und Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Dieser offen gestaltete Workshop ist separat buchbar.

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