(openPR) Braak, 22.10.2009 - Präsentationen, Messen, Meetings, Vorträge oder Seminare und natürlich viele Bereiche der öffentlichen Verkehrspunkte wie Flughäfen und Lounges kommen heute nicht mehr ohne Werbe-Displays aus. Dabei zeichnet sich ein Trend im Bereich der Sicherheitsanforderungen ab. Für immer mehr Einsatzorte, an denen Display Systeme zum Einsatz kommen, wird eine Brandschutz Zertifizierung seitens der Veranstaltung gewünscht oder sogar fixiert. Dabei unterscheidet man diverse Brandschutzklassen, je nach Entflammbarkeit. In Deutschland werden die Brandschutzklassen nach der DIN 4102 zertifiziert. Die meist notwendige Anforderung ist die Brandschutzklasse B1, die für „schwer entflammbar“ steht. Diese entspricht der im EU Ausland häufig genutzten Brandschutzklassifizierung M1.
Die höchste Brandschutz Zertifizierung ist die Brandschutzklasse A1. Das bedeutet „nicht brennbar“. Diese Zertifizierung ermöglicht aber nur eine grafische Darstellung mittels Gravur von nicht brennbaren Medien. Da dies in der heutigen Werbung fast unmöglich ist, konzentriert man sich auf die „Brandlastigkeit“ des Werbeträgers, des Systems an sich.
Das Display-System inklusive Werbeträger sollte aus einem A1 Material bestehen. Die Werbeaussage, die auf den Träger kaschiert ist, würde im Ernstfall nur entflammen. Der eigentliche Träger bliebe davon unberührt und würde der Flamme standhalten.
WEIDE Displays hat jetzt eine eigene Zertifizierung für ein System auf Kundenwunsch durchgeführt, um eine europaweite Kampagne zu ermöglichen. Es zeigt sich, dass für ein professionelles Handling zunehmend Spezialwissen notwendig ist, um auch im Bereich der Display Werbung erfolgreich zu sein. Daher haben Premium Anbieter wie WEIDE Displays immer Display Systeme im Portfolio, die über diese oben aufgeführten Anforderungen verfügen. Die meisten Hardware Systeme werden vorwiegend aus Aluminium produziert und erfüllen die A2 oder sogar die A1 Zertifizierung.










