(openPR) „Mehr Licht!“ soll Goethe auf dem Sterbebett verlangt haben. Zumindest wusste er um die unvergleichliche Wirkung des Sonnenlichts auf Körper und Seele. Heute wissen wir noch mehr darüber: Nämlich dass die ultravioletten Strahlen des UV-Lichts nicht nur unserer Haut eine gesunde Bräune verschaffen, sondern auch unser allgemeines Wohlbefinden steigern. Das gilt für das natürliche Sonnenlicht genauso wie für das Sonnenbad im Solarium – immer aber unter der Voraussetzung, dass die Solariumbesucher maßhalten in der Dauer und Stärke ihres Sonnenbades. Das Personal seriöser Anbieter wie etwa der AYK Sonnenstudios gibt ihnen hierzu wertvolle Tipps und fachkundige Beratung. Wer die befolgt, kommt gut gebräunt und gut gelaunt durch Herbst und Winter.
Wer sich zum ersten Mal auf eine Sonnenbank legt, sollte sich vorher – genauso wie beim Sonnenbad im Freien – Klarheit darüber verschaffen, wie die eigene Haut auf Sonne reagiert. Dazu gehört die Einschätzung des Hauttyps. Während die Hellhäutigen schneller einen Sonnenbrand bekommen und nur wenig bis mäßige Hautbräunung aufweisen, ist die Sonnenbrandgefahr bei Dunkelhäutigen selten bis mittelmäßig, und die Eigenschutzzeit in der Sonne entsprechend etwas länger. Wer grundsätzlich Hautprobleme hat oder Allergien, sollte auf jeden Fall seinen Arzt konsultieren und dessen Rat befolgen.
Besonnenheit ist also erstes Gebot vor dem Sonnenbad. Bei jedem Erstkunden im AYK Sonnenstudio wird zunächst der Hauttyp bestimmt und danach werden die Besonnungszeiten festgelegt. Um lichtbedingte allergische Reaktionen zu vermeiden, sollten vor dem Solariumbesuch keine Parfüms, Deos und abdeckende Kosmetik benutzt werden bzw. vorher entfernt werden. Wer sich dann auf die Sonnenbank legt, sollte grundsätzlich immer eine geeignete UV-Schutzbrille tragen, die er selbstverständlich vom Personal bekommt. Dieses achtet auch auf die Hygiene im Sonnenstudio: von der Hygiene-Fußmatte bis zum desinfizierenden Spezialreiniger für die Liegeflächen.
Bleibt noch die Frage nach der Häufigkeit des Solariumbesuchs. Die Anzahl der Sonnenbäder ist von verschiedenen Faktoren abhängig wie etwa vom bereits erzielten Bräunungsgrad, dem persönlichen Sonnenverhalten und auch dem Gesundheitszustand. „Für eine gewisse Grundbräune empfehlen wir eine Besonnung alle 14 Tage, das sind rund 20 Besuche auf der Sonnenbank im Jahr“, rät Holger Ziegert, Geschäftsführer der AYK GmbH. Und die lohnen sich nicht nur wegen der Bräune, sondern auch für das Wohlbefinden: Denn in vernünftiger Dosierung hat das UV-Licht eine Vielzahl biopositiver Effekte wie zum Beispiel die Einleitung der Vitamin-D3-Synthese, Stärkung der körpereigenen Abwehrmechanismen oder auch Heilung und Linderung vieler Hautkrankheiten.
„Diese Vorteile des Solariums sind leider in letzter Zeit wieder in den Hintergrund getreten, weil mehr über das Hautkrebsrisiko gesprochen wird. Doch das liegt nicht an der Sonnenbank, sondern am Verhalten einiger unvernünftiger Nutzer“, erklärt Ziegert. Die AYK Sonnenstudios und ihr Personal tun jedenfalls alles für einen verantwortungsvollen Umgang mit der künstlichen Besonnung: Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Schulungen teil, die von renommierten Dermatologen und Trainern durchgeführt werden.
Mehr über das gesunde Bräunen in AYK Sonnenstudios finden Interessierte im Internet unter www.ayk.de und in der Broschüre „AYK Sonnenberater“, kostenlos erhältlich in jedem AYK Sonnenstudio.












