(openPR) Die Armut in der Welt zu bekämpfen – nichts Geringeres ist das Ziel von Anna Vikky (22) und ihren Mitstreitern, die Anfang Juli die Non-Profit-Organisation 2aid.org e.V. gegründet haben. Mit Hilfe des Social Web erreichen sie vor allem junge Menschen und klären auf.
„Wir haben 2aid.org gegründet, weil wir weltweit efziente und nachhaltge Hilfe im Kampf gegen Armut leisten wollen“, erklärt Anna Vikky aus Düsseldorf. „Dabei kamen Social Media wie Twiter und Facebook wie gerufen. In kürzester Zeit habe ich Mitstreiter mit ähnlichen Zielen gefunden Daraus ist ein starkes Team und viele Partnerschafen mit Experten entstanden, so dass die Umsetzung unserer Pläne schnell realistsche Züge angenommen hat.“
2aid.org setzt bei ihrer Arbeit vor allem auf transparentes Arbeiten. Für die Unterstützer ist durch Twiter und vor allem die neue Webseite schnell ersichtlich, was mit ihrer Arbeit und den Spenden passiert. Die eigentliche Aktvität wird im Konsens durch Abstmmung und Diskussion beschlossen. In dieser Phase entstand der Entschluss, als erstes ein Brunnenbau-Projekt in Uganda in Angriff zu nehmen.
So wie bei ihrem ersten Hilfsprojekt: „Darüber haben wir bei Twiter abstmmen lassen.“ Die Nutzer haben sich für „Wasser“ entschieden. Denn Mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das ist jeder sechste von uns. Die Konsequenz: Die Menschen müssen kilometerweit laufen, um Wasser zu besorgen, viele trinken verunreinigtes Wasser, und das führt häufg zu Krankheiten oder sogar zum Tod. Der einfache Zugang zu sauberem Wasser ist damit die Grundlage für weitere Formen der Weiterentwicklung; er retet nicht nur Leben, er kann ein ganzes Leben verändern. Wasser ist Leben.
Mitlerweile haben sich ein starkes Kernteam und eine große ehrenamtlich tätige Anhängerschaft gefunden was sich direkt aus dem Social Network gebildet hat, das vor allem aus Youngsters besteht und auf die Erfahrung von bereits für sich gewonnenen Experten zurückgreifen unter anderem wie dem Herrn Lünstroth von der Bertelsmann Stfung sowie dem Prof. Dr. Christoph Zacharias von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Nachdem die ersten Meter auf einem langen Weg beschriten sind, will 2aid.org richtg durchstarten: Gesucht werden dafür jetzt zum einen junge Menschen, die mitarbeiten und Ideen einbringen, zum anderen Menschen, Organisatonen und Unternehmen mit Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit, die die Youngsters beraten und Interesse haben in ihrer Corporate Social Responsibility-Tätgkeit die Ehrenamtlichen zu unterstützen.













