(openPR) Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. (BfO), Düsseldorf, hat in diesem Jahr den Medienpreis Osteoporose an Dr. Marianne Koch verliehen. Der Preis wurde bereits zum achten Mal vergeben.
Mit dem Preis werden engagierte Persönlichkeiten ausgezeichnet, die
sich umfassend für die Osteoporose einsetzen und dazu beitragen, dass die Aufmerksamkeit in der Bevölkerung für die Thematik erhöht wird.
Dr. Marianne Koch unterstützt das Thema Osteoporose bereits seit vielen Jahren. Sie moderiert regelmäßig Osteoporose Informationsveranstal-tungen, unter anderem auch mehrmals den Patientenkongress Osteoporose des BfO anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages.
Darüber hinaus hält Dr. Marianne Koch Vorträge zur Osteoporose und widmet in Ihrer wöchentlichen Rundfunksendung „Gesundheitsgespräch“ des Bayerischen Rundfunks immer wieder dem Thema Osteoporose die vorhandene Sendezeit.
"Ich empfinde es als faszinierende Aufgabe, mit den Hörerinnen und Hörern des Bayerischen Rundfunks Gespräche über medizinische Probleme zu führen und ihnen das Wunderwerk des menschlichen Körper erklären zu können.
In einer Zeit, in der die Medizin einerseits gewaltige Fortschritte macht, andererseits durch ein überfordertes Gesundheitssystem an ihre Grenzen stößt, sollten Patienten mehr denn je über sich und ihre Krankheiten Bescheid wissen, um als mündige Partner ihrer Ärzte optimal behandelt zu werden."
Der Medienpreis Osteoporose wurde in Anlehnung an den
9. Patientenkongress Osteoporose anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages verliehen. Der Preis ist mit € 1.000,-- dotiert.
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Über das Unternehmen
Unterstützen, informieren und motivieren
Mit zahlreichen örtlichen Selbsthilfegruppen und einer bundesweit organisierten Lobbyarbeit ist der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose gefragter Ansprechpartner für die von der Krankheit Betroffenen, behandelnde Ärzte, Therapeuten und Wissenschaftler.
Im August 1987 haben Betroffene und Ärzte den Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose gegründet. Der BfO ist somit die älteste Osteoporose Patientenorganisation in Deutschland. Seitdem entstanden überall in der Republik Selbsthilfegruppen, aktuell ca. 300 – 350 Gruppen mit insgesamt rund 17.000 Mitgliedern. Damit ist der Verband ein bundesweit präsenter Partner für Osteoporose-Betroffene und hilft ihnen, Hilfe zur Selbsthilfe zu praktizieren.
In den Gruppen können sich die Patienten austauschen, ihre Probleme diskutieren und durch ihre eigene Aktivität einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung ihres Zustandes leisten. Viele der örtlichen Gruppen organisieren darüber hinaus Vortragsveranstaltungen, äußern sich zu Ernährungsfragen und veranstalten Aktionswochen, um in der gesamten Breite auf Möglichkeiten der Vorbeugung aufmerksam zu machen.
Der Bundesverband stellt die Aktivitäten der einzelnen Gruppen Arbeits- und Informationsmaterial bereit, schult und berät die ehrenamtlichen Helfer, gewährt finanzielle Unterstützung. Gleichzeitig sorgt er mit diversen Fortbildungsveran-staltungen für ein anhaltend hohes Niveau in der therapeutischen Behandlung.
Leistungsspektrum des BfO
Helfen Sie sich und anderen Osteoporose-Kranken
Die Krankheit „Osteoporose“ kennen viele Menschen nicht. Doch wer die Krankheit nicht kennt, kann auch nicht vorbeugen.
Deshalb informieren wir die Öffentlichkeit über Osteoporose und ihre Folgen. Dabei arbeiten wir mit öffentlichen und privaten, kirchlichen und wissenschaftlichen Organisationen und Instituten zum Wohl der Kranken.
Wir vertreten die Interessen Erkrankter gegenüber Krankenkassen, Politikern, Ärzten.
Der Bundesselbsthilfeverband hilft beim Aufbau von örtlichen Selbsthilfegruppen, koordiniert die Arbeit und führt mit den Gruppen Erfahrungsaustausch durch.
Selbsthilfegruppen auf Landesebene werden gefördert.
Wir fördern außerdem Vorhaben, die der wissenschaftlichen Erforschung des Knochenstoffwechsels und seiner Erkrankung dienen.