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„Warum die eReader der vierte Screen werden“

20.10.200912:04 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Endlich sind die Reader da, allen voran der Kindle. Damit können wir Bücher, Zeitungen und Zeitschriften auf das Gerät laden und unterwegs lesen. Bleibt es dabei, dass wir nur zum Bücherlesen ein eigenes Gerät herumschleppen, oder sind der Kindle und seine Mitbewerber endlich die Wegbereiter für die Tablets?



München, 20. Oktober 2009 - „Wer bei den Readern nur ans Bücherlesen denkt, unterschätzt die Geräte und reduziert sie auf eine plane Eindimensionalität. Die Möglichkeiten zukünftiger Weiterent¬wicklungen, wie die Tablets, sind aber deutlich mehrdimensionaler“, meint Michael Frank, Geschäftsführer der Plan.Net Agenturgruppe für interaktive Kommunikation aus München. „Das wäre, als gäbe Ihnen jemand ein Auto, mit dem Sie aber nur auf ganz wenigen Straßen fahren dürfen“, veranschaulicht er die Situation.

Frank sieht die Reader als eine Vorstufe und damit als Türöffner für künftige mobile digitale Touchpoints wie Tablets. „Die User werden nicht lange akzeptieren, dass man mit dem Internetzugang der Reader nur Bücher herunterladen kann. Seit dem iPhone haben wir uns daran gewöhnt, praktisch ohne Tastatur auf rein grafischen Oberflächen zu arbeiten“, stellt er fest. „Diese einfache und userfreundliche Bedienung wird eine neue Ära an Funktionalitäten und damit Contentaufnahme ermöglichen. Denn es ist einfach ein sehr verändertes Handling im Gegensatz zum tastaturgesteuerten Internetsurfen.“

Einige relevante Player sehen hier eine Fülle neuer Nutzungs- und Kommunikationsmöglichkeiten, die sich entwickeln werden. Im Markt gibt es schon lange Gerüchte, dass Apple an einem Tablet arbeitet. Sollten die Kalifornier das Gerät erfolgreich launchen, könnte es sein, dass den Readern mit ihren begrenzten Funktionalitäten nur ein kurzer Auftritt im Markt beschieden ist.

„Wir optimieren inzwischen alle digitalen Lösungen auf drei Screens: TV, Computer und Mobile. Der Kindle oder vielmehr die Tablets könnten der vierte Screen werden“, erläutert Michael Frank seine Vision. Allein das größere Display ist für mobiles Surfen viel angenehmer als kleine Handydisplays.

Bei entsprechender Durchdringung des Marktes werden diese Geräte auch für die Werbung treibende Industrie interessant. Verlagshäuser und damit die stark angeschlagene Printindustrie könnten hier ganz neue Wege zu den lesenden Zielgruppen finden. „Nicht die Idee der Informationsaufnahme durch Lesen hat sich in den letzten Jahren geändert, denn Menschen lesen und werden das weiterhin tun. Vielmehr haben sich die Gewohnheiten geändert, wie und wo man den Inhalt, News und Wissenswertes konsumiert“, macht Michael Frank klar. Hier könnten Gerätegenerationen wie die Tablets dem veränderten Konsumentenverhalten sicherlich entsprechen und damit ein neues Ausgabemedium für Content, den vierten Screen, etablieren.

„Das mobile Internet ist momentan einer der stärksten Wachstumsmärkte. Tablets werden hier für den Durchbruch sorgen und die Reader sind der erste Schritt in diese Richtung“, prophezeit Michael Frank.

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