(openPR) Die neue 8G Fibre Channel Card von Sorrento Networks, einem weltweiten Anbieter von optischen Netzwerktechnologien, ist ab sofort für die Plattformen GigaMux 1600 und 3200 verfügbar. Beide unterstützen im Rahmen der optischen Datenübermittlung eine Vielzahl an Wave Division Multiplexing (WDM)-Architekturen. Die neue Karte ermöglicht Storage Area Network (SAN)-Verbindungen mit hoher Bandbreite zwischen einzelnen Rechenzentren. Damit begegnet der Netzwerkspezialist der steigenden Nachfrage nach durchsatzstarken Übertragungsmöglichkeiten. Diese wird durch den aktuellen Trend zum Einsatz von Cloud Computing-Anwendungen wie beispielsweise der Speichervirtualisierung noch verstärkt. Zudem unterstützt die neueste Entwicklung aus dem Hause Sorrento Networks das Prinzip von Green IT.
„Wir sehen eine unersättliche Nachfrage der Input/Output-Verfügbarkeit zwischen Rechenzentren, die nur eine 8 Gigabit Glasfaser-Leitung und 10 Gigabit Ethernet erfüllen können“, so Jim Nevelle, Geschäftsführer von Sorrento Networks. „Mit dem Angebot der 8G Fibre Channel Card erhalten unsere Kunden ein brauchbares Werkzeug, um ihre SAN-Verbindungsgeschwindigkeiten ohne größere Revisionsarbeiten im Rechenzentrum zu verdoppeln. Zudem ist die Karte zu einem Preis erhältlich, der mit dem einer 4 Gigabit-Lösung vergleichbar ist.“
Mit dem Einsatz der 8G Fibre Channel Card können Administratoren Server-Schnittstellen freigeben, die ansonsten für mehrere 4 Gigabit- oder 2 Gigabit-Verbindungen genutzt werden. Die bei gleicher Rechenleistung und Verbindungsstärke erforderliche Server-Anzahl reduziert sich damit deutlich. In Folge sinken die notwendigen Ausgaben für den Rechenzentrumsbetrieb: Durch die Einsparung von Rechnern wird auch weniger Fläche und Energie benötigt.
„Indem Rechenzentrumsbetreiber für die gleiche Leistung weniger Server einsetzen, können sie ihren Gewinn deutlich beeinflussen. Sie reduzieren drastisch ihre laufenden Kosten in Bezug auf Flächenmiete und Energieverbrauch“, ergänzt Jim Nevelle. „Zudem kann ein Ausbau der Räumlichkeiten umgangen werden, den beispielsweise die zunehmende Einführung von bandbreitenintensiven Anwendungen – unter anderem im Rahmen der Speichervirtualisierung – erforderlich macht.
Die 8G Fibre Channel Card stellt auch die Wellenlängenverfügbarbeit der XFP-Version sicher und kann in den Gehäusen von GigaMux 3234, 3217 und 1608 problemlos eingesetzt werden. Die Karte unterstützt Telnet und SNMP. Sie kann über CLI, WavCommand sowie über Fern-Management des Netzwerks via WavBrowser oder das Sorrento Management System (ZMS) gesteuert werden. Die Schnittstellen auf Client-Seite basieren auf SFP+ für maximale SAN Switch-Kompatibilität. Darüber hinaus bietet das neueste Produkt von Sorrento Networks über 3R-Regeneration eine verlässliche Dienstübermittlung.





