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DataCore erweitert Leistungsspektrum von SANsymphony-V

13.02.201312:39 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Unterföhring, 13. Februar 2013. DataCore Software, führender Anbieter von Storage Hypervisor- und Speichervirtualisierungssoftware, erweitert das Leistungsspektrum von SANsymphonyTM-V R9 und stattet die Storage-Hypervisor-Software mit höherer Performance, größerer Skalierbarkeit und flexiblerer Konfiguration aus. SANsymphony-V wurde damit weiter für den Einsatz mit geschäftskritischen Tier 1-Applikationen in virtualisierten und hybriden Cloud-Umgebungen optimiert.



Bis zu 8 Knoten - Skalierbarkeit für Enterprise- und Cloud-Anwender
In großen Systemumgebungen ist es entscheidend, die Leistungsfähigkeit einfach zu skalieren. DataCoreTM verdoppelt deshalb die maximale Anzahl von Speichervirtualisierungsknoten in einer zentral verwalteten Gruppe von vier auf acht. Dadurch wird für große Rechenzentren und Cloud Service-Anbieter zusätzliche Kapazität, Performance und Konnektivität verfügbar. Weiterhin skaliert die DataCore-Infrastruktur im N+1-Prinzip.
50 Prozent schneller, optimiert für Flash
Für virtualisierte Tier-1-Applikationen optimierte Caching-Algorithmen leisten bis zu 20 Prozent mehr IOPS (Input/Output Operations per Second) und erhöhen die Reaktionszeit der unternehmenskritischen, transaktionsintensiven Anwendungen um etwa 50 Prozent. Durch eine stärkere Ausrichtung auf Flash-Technologien werden Leistungsspitzen ausgeglichen, das Performance-Spektrum ist linear und vorhersagbar.
Neue Tuning- und Fehlerbehandlungsoptionen
DataCore bietet ein umfangreiches Set an Verwaltungstools mit „Heat Maps“, um die Speicherauslastung zu kontrollieren und Ressourcen effizient einzusetzen. SANsymphony-V bietet jetzt zusätzlich ein Tool für Trendanalysen, die auch in Diagrammen, als Excel- oder CSV-Datei ausgegeben werden können. Belastungsspitzen und potentielle Engpässen können so leichter identifiziert werden.
Klienten-spezifische Profile
Maßgeschneiderte Storage-Profile für Auto-Tiering, Replikationsregeln und synchrone Spiegelung optimieren Auslastung, Performance und Kostenstruktur des Speichers. Virtuelle Disks können als „kritisch“ oder „unwichtig“ priorisiert werden, um teure Ressourcen wie SSD effizient zu nutzen.
CDP-Erweiterung
Die integrierte Continuous Data Protection-Funktion wurde von Stunden auf zwei Wochen erweitert. Nächtliche Backups werden dadurch obsolet, virtuelle Festplatten können schnell auf den Zeitpunkt wiederhergestellt werden, bevor Malware, logische Fehler oder Bedienirrtümer aufgetreten sind, selbst wenn dies erst einige Tage später festgestellt wird. Image-Dateien von virtuellen Disks helfen auch, spezifische Dateien oder Applikationen wiederherzustellen.
Unterstützung für Windows Server 2012
SANsymphony-V läuft ab sofort auch auf Windows Server 2012 (zusätzlich zu Windows Server 2008 R2). Die Storage-Hypervisor-Software kann auf physischen Windows-Servern oder auf virtuellen Maschinen unter Microsoft Hyper-V 3.0 oder VMware vSphere 5.x ausgeführt werden.
Einfache Integration von hochverfügbaren Clustern – SAN/NAS
DataCore nutzt Windows Server 2012 für eine leistungsstarke und kosteneffektive SAN-/NAS-Integration. Vollkommen redundante, hochverfügbare NFS- oder CIFS-Konfigurationen können über mehrere Serverknoten verteilt werden und sichern damit die Geschäftsprozesse bei kleinen und mittleren Unternehmen. Kunden werden die Speicherlösung nun noch attraktiver finden, nachdem Microsoft das Failover-Clustering in der Standard Edition kostenlos verfügbar gemacht hat.
Preise und Verfügbarkeit
Die neue Version von SANsymphony-V R9 ist ab Februar 2013 verfügbar. Einstiegslizenzen für Hochverfügbarkeitsszenarien mit 24x7-Support sind ab etwa 7.500 Euro erhältlich. Bestandskunden erhalten ein kostenloses Upgrade.

„Für ein Unternehmen ist Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich, und wir sorgen für schnelle, immer verfügbare Applikationen, um die größtmögliche Produktivität zu gewährleisten,“ erklärt George Teixeira, Präsident und CEO von DataCore Software. „Kunden erwarten eindeutig mehr von ihren wichtigen Tier-1 Applikationen und ihrer Infrastruktur. Unabhängig davon, ob sie SAP, Oracle, Microsoft SQL, SharePoint, Exchange oder eine VDI einsetzen, stellen sie schnell fest, dass SANsymphony-V ihre Performance wie keine andere Technologie maximiert.“

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