(openPR) LGI zieht in größeren und moderneren Standort in Esslingen
- Beschäftigung von über 70 Mitarbeiter im 3-Schichtbetrieb
- Leergutlogistik bis hin zur Reinigung der Kleinladungsträger
Böblingen, 07. Oktober 2009 - Seit Mai 2009 betreibt der Kontraktlogistikspezialist LGI einen Standort zur Leergutlogistik der Daimler AG in Esslingen. In dem neuen Standort unweit der Daimler Produktionswerke werden zukünftig im Dreischichtbetrieb auf 15.800 Quadratmetern Logistikfläche über 70 MA beschäftigt sein.
An dem neuen Standort in Obersesslingen wird dann das gesamte Leergut für den Werksverbund Stuttgart umgeschlagen. Ab dem 28.09.2009 wurde damit begonnen, den Wareneingang in einen Dreischichtbetrieb umzustellen, um den gestiegenen Volumenanforderungen gerecht zu werden.
Es handelt sich hierbei um einen strategisch günstigen Standort, da er unmittelbar in der Nähe der Produktionsstätte der Daimler AG liegt – des Mercedes-Benz Werkes in Stuttgart Untertürkheim. In Esslingen wird das komplette Leergut verladen, gelagert, gereinigt und bedarfsgerecht kommissioniert.
„Durch die Eröffnung der neuen, wesentlich größeren und komfortableren Betriebsstätte haben wir uns eine wesentlich günstigere Infrastruktur erschlossen“ so Dr. Andreas Bunz, Geschäftsführer der LGI.
„Nun müssen die zuliefernden LKW nicht mehr durch die Stadt fahren, um an den LGI-Standort Esslingen zu kommen. So konnten wir einen kleinen Beitrag leisten, um den Verkehr in Esslingen zu reduzieren. Außerdem fühlen sich unsere Mitarbeiter in den neuen Räumlichkeiten deutlich wohler“, so Bunz weiter.
Durch die aktuellen Platzverhältnisse des neuen LGI Standorts konnte man eine Industriewaschmaschine, welche eine Reinigungskapazität von bis zu 4 Mio. Ladungsträger im Jahr aufweist, integrieren. Das Gebäude sowie die interne Abwicklung erlauben eine deutliche Kapazitätssteigerung.
In Oberesslingen ist die LGI nun in der Lage weit über 20.000 Ladungsträger pro Tag für die Daimler AG abzufertigen.
In Zahlen bedeutet das, dass täglich 80 Be- und Entladungen getätigt werden können und mehr als 12.000 Paletten in der Lagerhalle Platz finden.
„Mit der konjunkturellen Erholung der Automobilindustrie erwarten wir eine weitere positive Entwicklung des Standorts und blicken daher zuversichtlich in die Zukunft“ hofft Bunz.










