(openPR) Weihnachtspyramide von Tuffner auf der Designers Open 2009
Die Weihnachtspyramide kennt im Erzgebirge jedes Kind. Jetzt hat die Firma Tuffner aus Langenweißbach in Sachsen das Thema neu aufgegriffen und überarbeitetet. Gemeinsam mit ihrem ehemaligen Praktikanten, dem Diplom-Designer Kay Bodrich entstand ein „Perpetuum mobile“, das puristisches Design mit edlen Materialien vereint. Alle verwendeten Einzelteile stammen aus der Region und entsprechen den Kriterien der Nachhaltigkeit. Auf der diesjährigen Designers Open, vom 23. bis 25. Oktober 2009 in Leipzig, Stand Nr. 1.02, stellt das Unternehmen drei Varianten in geölter, heller, Eiche und dunklem, geölten Nussbaum vor.
Die Idee entstand bereits vor zwei Jahren. Jens Tuffner, Inhaber der gleichnamigen Möbelmanufaktur in Langenweißbach und Kay Bodrich, beschlossen die Neugestaltung der Weihnachtspyramide, mit der Intention, weitere Zielgruppen für die stimmungsvolle Lichtdekoration zu erreichen. Zunächst wurde das bisher verwendete Material, meist Nadelhölzer aus heimischen Wäldern, gegen moderne Hölzer für den filigranen Holzrahmen getauscht. Das Prinzip, dass warme Luft Bewegung erzeugt, ist das Wesentliche einer Lichtpyramide und stand bei den ersten Skizzen im Vordergrund.
Flexibilität und Gestaltungsfreiheit erreichen die Designer mit einem Teller aus eloxiertem Aluminium, den jeder so dekorieren kann, wie er mag. Figuren, die auf Entwürfen der Bauhaus Künstlerin Marianne Brandt basieren, gibt es optional für alle Liebhaber.
Auf der Designers Open werden Wand-, Tisch- und Hängepyramide gezeigt, deren Einzelteile ineinander gesteckt oder miteinander verschraubt sind, wodurch sie sich leicht und problemlos verstauen lassen. Aus Gründen der Haltbarkeit, Stabilität und Qualität wurde die Konstruktion mit einem handwerklichen Fingerzinken verbunden ausgeführt. Für das Licht sorgen handelsübliche Pyramidenkerzen.
Infos unter: www.tuffner.de











