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Regionale und importierte Lebensmittel im Vergleich

09.10.200916:13 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) In Zeiten erhöhten Umweltbewusstseins kontrolliert der Verbraucher beim Einkauf immer öfter den Vermerk, aus welchen Ländern die gekauften Lebensmittel stammen. Häufig gilt die Annahme, dass regionale Produkte aufgrund der geringeren Transportwege klimafreundlicher sind. Laut einer aktuellen Studie vom Heidelberger Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU) ist dies aber nur ein Teil der Wahrheit. Das Nachrichtenportal news.de berichtet ausführlich über die Forschungsergebnisse.

Mit Hilfe eines Standardverfahrens, der so genannten Energiebilanz, überprüfte das Institut die Klimafreundlichkeit verschiedener regionaler Produkte mit denen aus dem Ausland. Dabei wurde die Energie während des gesamten Erzeugungsprozesses berücksichtigt, was zu verblüffenden Ergebnissen führte.

Wie die news.de-Redaktion für Gesellschaft (www.news.de/gesellschaft.html) weiter berichtet, stellten die Forscher bei den sechs untersuchten Lebensmitteln Äpfel, Salat, Brot, Rindfleisch, Bier und Milch erhebliche Unterschiede fest. So ist der Kauf deutscher Äpfel in jedem Fall umweltfreundlicher, auch wenn sie nicht unmittelbar in der Region angebaut wurden. Die Betrachtung der restlichen Nahrungsmittel ergab jedoch weniger zu erwartende Ergebnisse.

Vor allem das deutsche Vorzeigeprodukt Brot enttäuschte im großen Vergleich. Grund für das schlechte Abschneiden regionaler Sorten ist der hohe Energieverbrauch kleiner Backstuben. Dahingegen stecken im einzelnen Erzeugnis großer Backstraßen weniger Kilowattstunden Energierohstoffe.

Beim Salat indessen spielt die Jahreszeit eine wichtige Rolle. Im Sommer sollten Verbraucher ruhig auf ländliche Sorten zurückgreifen, im Winter allerdings ist die Aufzucht in deutschen Gewächshäusern ein Klimakiller schlechthin.

Weitere Informationen:
www.news.de/gesellschaft/855026515/regionale-lebensmittel-nicht-immer-oeko/1/

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