(openPR) UNICUM ABI gibt Tipps für betroffene Schüler
Bochum. Die Fälle von Cybermobbing häufen sich. Zum Glück endet es nur selten wie zuletzt in Großbritannien, wo sich ein 15-jähriges Mädchen wegen Mobbing im Internet das Leben nahm. Dennoch ist Cybermobbing auch an deutschen Schulen ein ernstes Thema. In seiner aktuellen Ausgabe berichtet auch das Schülermagazin UNICUM ABI über den Fall eines Cybermobbing-Opfers und gibt Tipps für betroffene Schüler.
Mit bösen E-Mails und unschönen Bildern fängt es an – enden kann es mit regelrechten Hass-Foren. Cybermobbing ist inzwischen ein verbreitetes Phänomen, auch unter Jugendlichen. Das Schülermagazin UNICUM ABI gibt in seiner aktuellen Ausgabe vier Tipps für Opfer von Internetmobbing. Betroffene Schüler sollten erstens möglichst frühzeitig reagieren und bereits beim ersten Verdacht mit den Eltern oder dem Vertrauenslehrer sprechen. In einem zweiten Schritt sind die Betreiber der entsprechenden Webseiten über Beschimpfungen und Verleumdungen unbedingt zu informieren. Gleichzeitig sollten sie zur Löschung der Inhalte aufgefordert werden. An dritter Stelle rät das Magazin zu gezieltem Gegensteuern durch eigene Beiträge im jeweiligen Forum. Um überhaupt Beiträge über die eigene Person im Internet zu finden, empfiehlt UNICUM ABI den eigenen Namen regelmäßig in Suchmaschinen einzugeben.
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