(openPR) Wahrnehmung der eigenen Attraktivität steigt mit zunehmendem Einkommen
Attraktiv, athletisch, adrett – oder bloß durchschnittlich? Wie Singles ihr eigenes Aussehen beurteilen, erhob im September 2009 eine Studie der kostenlosen Online-Partnerbörse www.bienenundblumen.com. Das überraschende Ergebnis: Die Wahrnehmung des eigenen Äußeren hängt bei Männern wohl nicht nur vom Blick in den Spiegel ab, sondern auch von dem in die Geldbörse. So schätzen sich nahezu drei Viertel aller Männer (73 Prozent), deren monatliches Nettoeinkommen mindestens 3.000 Euro beträgt, als sehr oder eher attraktiv ein. Demgegenüber sind nur 38% der männlichen Partnersuchenden, die weniger als 1.000 Euro netto pro Monat verdienen, genauso zufrieden mit ihrem Aussehen.
Geld als Schönheitselixier, oder wohl eher als Antrieb fürs Selbstvertrauen? Bei Männern sprechen die Studienresultate jedenfalls dafür. Bei weiblichen Teilnehmern konnte allerdings kein derartiger Zusammenhang festgestellt werden. Übrigens sind weibliche Singles generell zurückhaltender in der eigenen Selbstwahrnehmung: Nur ein Drittel (33 Prozent) beschreibt sich selbst als überdurchschnittlich attraktiv, während es bei den Männern immerhin 56% sind.
Die Studie wurde im September 2009 unter 3.700 Teilnehmer von www.bienenundblumen.com in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt.











