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Reputation steuern – neue Werkzeuge zur Meinungsbildung

03.10.200910:18 UhrIT, New Media & Software
Bild: Reputation steuern – neue Werkzeuge zur Meinungsbildung
v. l. n. r.: Rene Hermes (CoreMedia), Anja Weitemeyer (eResult) und Hans-Joachim Gras (New Communication)
v. l. n. r.: Rene Hermes (CoreMedia), Anja Weitemeyer (eResult) und Hans-Joachim Gras (New Communication)

(openPR) Am 24.09.2009 zeigten Rene Hermes (CoreMedia, Hans-Joachim Gras (New Communication) und Anja Weitemeyer (eResult) auf einer Veranstaltung des PR Club Hamburg unterschiedliche Techniken für den Aufbau von Meinung und Ruf im Internet auf.

Online-Engagement gewinnt innerhalb der Geschäftswelt zunehmend an Bedeutung, denn klassische Marketing- und PR-Ansätze reichen im Zeitalter des Web 2.0 nicht mehr aus, um die Meinungsbildung mündiger Zielgruppen zu steuern. Auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube oder Twitter werden Inhalte und Meinungen generiert, die sich nur schwer von Unternehmen kontrollieren lassen.

Um auf die Mundpropaganda im Netz Einfluss zu nehmen, ist es für Unternehmen wichtig, Kunden zu Fans und somit zu Missionaren der Marke zu machen. Deshalb sollten Unternehmen ihre Kundenbeziehungen auf allen Kanälen und insbesondere in sozialen Netzwerken in den Mittelpunkt stellen, ums so einen hohen Return on Engagement zu erzielen. „Das Internet ist die Haustür für jede Firma“, so Hermes.

Hans-Joachim Gras brachte den Mitgliedern und Gästen des PR Club Hamburg das Marketinginstrument „Reputation Control“ nahe, das der Kontrolle, dem Aufbau und der Verbesserung einer positiven Unternehmensreputation im Internet dient. Die Webmonitoring-Software ermittelt gezielt relevante Aussagen über Marken, Leistungen und Personen im Netz und macht es möglich, zeitnah auf Entwicklungen zu reagieren.

Als eine weitere Methode zum Ableiten von Erkenntnissen und Empfehlungen stellte Anja Weitemeyer den Teilnehmern den Kundenblog vor. „Der Kundenblog ist ein Marktforschungsinstrument, um schnell und effektiv die Stimme des Nutzers einzuholen und mit diesem in Diskussion zu treten“, meint Weitemeyer.

Die drei Beiträge machten deutlich, dass die Techniken des Internets Unternehmen vielfältige Möglichkeiten bieten, die klassischen Marketing- und PR-Ansätze zu ergänzen. Jedoch darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass das Engagement in sozialen Netzwerken von Dauer sein muss, um glaubhaft und nachhaltig zu sein.

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