(openPR) Die Osnabrücker GRÜNEN sehen sich durch das klare Votum bei der durchgeführten Elternbefragung zur Errichtung einer Integrierten Gesamtschule Eversburg bestätigt. „Dass in mehr als der Hälfte der zurückgegebenen Fragebögen die Eltern angegeben haben, ihr Kind an einer IGS Eversburg anmelden zu wollen, ist ein eindeutiger empirischer Beleg dafür, dass Gesamtschulen ein bedarfsgerechtes Schulangebot sind. Die weitere Schulentwicklung wird dem Rechnung tragen müssen.“ Dies stellen der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und die schulpolitische Sprecherin, Birgit Strangmann, in einer aktuellen Pressemitteilung heraus.
Das Ergebnis der Bedürfnisfeststellung für die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule am Standort des Schulzentrums Eversburg deute weiteren Bedarf an. „Mit der Nachfrage von mehr als 300 Kindern pro Jahrgangsklasse allein aus dem Stadtgebiet könnten allein zwei fünfzügige Gesamtschulen errichtet werden“, stellt Birgit Strangmann fest. Hinzu kämen weitere Schüler und Schülerinnen aus den umliegenden Gemeinden. Offenkundig überzeuge die Gesamtschule viele Eltern mit ihrem Konzept von leistungsdifferenzierter Förderung, Durchlässigkeit und gemeinsamen Lernen statt frühzeitiger Sortierung nach der Grundschule. „Das Land hat mit seiner Blockadehaltung bisher die Umsetzung blockiert. Wir erwarten, dass dem städtischen Antrag auf Errichtung der IGS Eversburg nun unverzüglich stattgegeben wird. Die Stadt wird die notwendigen Mittel bereitstellen, damit der Schulbetrieb am 1. August 2010 beginnen kann“, erklärt Michael Hagedorn abschließend.










