(openPR) Die Standardbekleidung für Mitarbeiter von Straßenbau- Straßenreinigungs- und Entsorgungsunternehmen ist sommers wie winters eine lange Hose. Kurze Hosen dürfen aus Sicherheitsgründen nicht getragen werden, da Verletzungsgefahr durch spitze und scharfe Gegenstände besteht. Auch muss die UV-Strahlung und die damit verbundene Hautkrebsgefahr bedacht werden. Doch was von Herbst bis Frühjahr sinnvoll ist, wird im Sommer nicht selten unangenehm: Lange Hosen aus wenig atmungsaktivem Stoff können zu einem Wärmestau führen. In der Praxis wurden die Hosen oftmals einfach hochgekrempelt. Doch nun bietet die Gustav Wahler KG eine zertifizierte Lösung an: Eine dreiviertellange Latzhose, die eine luftige Variante der Standardbekleidung für den Sommer darstellt. Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) und die Remondis AG & Co. KG haben bereits Tragetests geordert.
Die Sommerlatzhose Modell „Fulda“ entspricht der EN 471 2.2 und besteht zu 80 Prozent aus Polyester und 20 Prozent aus Baumwolle. Der aufgenähte Reflexstreifen löst sich auch bei hohen Temperaturen nicht von der Kleidung, wurde für häufige Industriewäschen entwickelt und bietet daher beste Voraussetzungen für eine lange Lebensdauer. Der Streifen ist von 3 M (9920).
„Was die Hose so bequem macht ist die Tatsache, dass sie relativ locker am Körper sitzt. Sie hat auch keinen Gürtel und ermöglicht somit die Luftzirkulation am Körper“, erklärt Albert Wahler, Geschäftsführer der Gustav Wahler KG. Die Hose ist im Latzbereich tief ausgeschnitten und hat zwei Taschen. „Wichtig ist für uns immer optimaler Tragekomfort bei gleichzeitiger Beachtung der Bekleidungsnormen“, sagt Wahler. Das dreiviertellange Bein ist optimal für die Arbeit im Sommer geeignet.
Zu beziehen ist die Hose direkt beim Hersteller. Sie wird in den Größen S bis 3 XL angeboten.
