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Werbetricks: Vorsicht vor falschen Versprechen

25.09.200917:24 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Werbetricks: Vorsicht vor falschen Versprechen
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.

(openPR) Flunkereien, Übertreibungen, Falschaussagen in Werbung für Handys, PCs und Unterhaltungselektronik / Die 43 schlimmsten Werbetricks: COMPUTERBILD zeigt, was hinter den Sprüchen der Anbieter steckt

In der Werbung ist alles erlaubt – das glauben anscheinend viele Hersteller und Händler von Handys, Computern und Unterhaltungselektronik. Um ihre Produkte an den Mann zu bringen, werben sie mit dreisten Flunkereien und miesen Tricks. COMPUTERBILD hat Hunderte Prospekte und Internetseiten gesichtet und zeigt in der aktuellen Ausgabe, wie Verbraucher übers Ohr gehauen werden (Heft 21/2009, ab Montag im Handel).



Anbieter von Audio-, Video- oder Fotoprodukten greifen gerne in die Trickkiste. Beispielsweise Panasonic: Der Fotoapparat „Lumix G1“ ist laut Werbung mit 385 Gramm „extrem kompakt und leicht“. Doch das genannte Gewicht gilt nur ohne Akku und Objektiv – ein beliebter Trick, den fast alle Hersteller anwenden. Auch gern verwendet: „Bis zu“-Formulierungen, sobald es um Zahlen geht. Kamera-Akkus, die „bis zu“ 1.700 Aufnahmen ermöglichen, erreichen diese Werte in der Praxis so gut wie nie.

In der Handy-Werbung wird ebenso fantasievoll geflunkert. Beispielsweise scheitert flottes „endlos surfen“ in den günstigen iPhone-Tarifen daran, dass T-Mobile bei Dauer-Surfern nach einer Weile die Datenübertragung deutlich ausbremst. Und Nokia wirbt für sein Musikhandy 5310 Xpress Music damit, dass sich 3.000 Musikstücke im Handy speichern lassen. Allerdings geht das nur, wenn es sich um ganz kurze Stücke in schlechter Qualität handelt (64 kbps) – Musik aus dem Nokia-Music-Store gibt es aber nur ab 128 kbps. Beliebt sind auch Abkürzungen hinter denen sich veraltete Technik versteckt: So weiß nur ein Experte, dass ein Handy mit „HSCSD“ deutlich langsamer im Internet surft als ein Gerät mit dem UMTS-Datenturbo „HSDPA“. Dazu passt ein Trick von E-Plus: Der Mobilfunkanbieter preist einen USB-Funkstift zum Internetzugang mit „HSDPA-Datenübertragung“ an, obwohl E-Plus die HSDPA-Technik nur punktuell im Testbetrieb hat.

Mit viel Fantasie kämpfen auch Anbieter von Computern und Zubehör um Kunden. Laut Karstadt-Prospekt schafft der Epson-Drucker Stylus SX100 34 Seiten pro Minute – schwarz-weiß und in Farbe. So schnell ist er aber nicht mal laut Epson-Datenblatt. COMPUTERBILD-Tester mussten bereits auf einen einseitigen Farbausdruck zwischen 20 Sekunden und neun Minuten warten.

COMPUTERBILD rät getäuschten Verbrauchern, sich zu wehren. Wenn dem gekauften Gerät eine in der Werbung zugesicherte Eigenschaft fehlt – beispielsweise das versprochene Bluetooth bei einem Handy – muss es der Händler zurücknehmen. Leistungsangaben mit „bis zu“ muss der Anbieter jedoch nicht einhalten. Es reicht, wenn der Wert annähernd erreicht wird und nicht zu stark abweicht.

COMPUTERBILD im Internet: www.computerbild.de

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