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Institut für Plasmaforschung der Uni Stuttgart erforscht Plasmaturbulenzen mit Genesis HighSpeed-Lösung

24.09.200917:46 UhrIT, New Media & Software
Bild: Institut für Plasmaforschung der Uni Stuttgart erforscht Plasmaturbulenzen mit Genesis HighSpeed-Lösung
Das GEN16t-System ist auf bis zu 1080 Kanäle skalierbar - mit simultaner Datenerfassung.
Das GEN16t-System ist auf bis zu 1080 Kanäle skalierbar - mit simultaner Datenerfassung.

(openPR) Darmstadt, 24. September 2009 - Das Institut für Plasmaforschung der Universität Stuttgart setzt für die Erforschung und Analyse komplexer Plasmaturbulenzen Genesis HighSpeed-Systeme in Kombination mit der Datenerfassungs-Software Perception von HBM ein, um in einem Langzeitexperiment die Dynamik des Plasmaverhaltens zu analysieren. Ziel des Experiments ist es, Energie- und Teilchentransporte in Fusionsplasmen besser zu erforschen und Plasmaturbulenzen zu minimieren, um diese beispielsweise zur Energiegewinnung in Fusionskraftwerken zu nutzen.

Das Genesis HighSpeed-Datenerfassungssystem GEN 16t wird in Kombination mit 128 Sonden eingesetzt, um die Messsignale über die angeschlossenen Kanäle zu erfassen und anschließend auszuwerten. "Mit dem GEN DAQ-System können wir kontinuierliche und vor allem sehr präzise Messungen durchführen, um das Plasmaverhalten über einen längeren Zeitraum zu erforschen", erklärt Professor Dr. Ulrich Stroth, Leiter des Instituts für Plasmaforschung. Das GEN 16t-System ermöglicht die zuverlässige Daten- und Transientenerfassung mit hoher Geschwindigkeit und großen Kanalzahlen auch mit sehr hohen Abtastraten bis zu 1 MS/s. Anschließend erfolgt die Analyse und Auswertung der Messdaten mit der Datenerfassungs-Software Perception, die in kurzer Zeit die Darstellung und Prüfung sehr großer Datenmengen ermöglicht.

Die weitere Interpretation der Daten erfolgt dann mittels Computersimulationen, die vom Institut für Plasmaforschung entwickelt wurden. Die Messdaten können hierzu aus Perception via Schnittstelle in die institutseigene Software übernommen und weiter aufbereitet werden.

Die Skalierbarkeit des GEN DAQ-Systems ermöglicht es dem Institut für Plasmaforschung zudem, das Experiment zu erweitern und zusätzliche Sonden und Messkanäle in das System zu integrieren, da GEN 16t bis zu 1080 Messkanäle unterstützt.

Weitere Informationen unter: www.hbm.com/highspeed und
www.ipf.uni-stuttgart.de

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