(openPR) (Berlin, 26. August 2004) Die Olympischen Spiele in Athen neigen sich ihrem Ende entgegen. Das letzte Wettkampfwochenende steht bevor und bietet noch einmal eine Vielzahl von Entscheidungen. Besonders die deutschen Hockey-Damen und Handball-Herren sind hierzulande die Hoffnungsträger auf eine Goldmedaille. Doch die Nutzer der weltweit größten und erfolgreichsten Online-Wettbörse Betfair.com sehen die deutschen Athleten nicht in der Favoritenrolle: Die Quoten sprechen eindeutig für die Konkurrenz.
Spannend wird es am Sonntag im Finale der deutschen Frauen-Hockey-Mannschaft gegen die Niederlande. Das Team um Marion Rodewald greift nach der Goldmedaille – laut den Quoten bei Betfair haben die Gegner aus Holland aber die größeren Chancen auf einen Sieg (1,3). Die Quoten der deutschen Mannschaft liegen bei 4 – bei einem Einsatz von 10 Euro entspräche dies einem Reingewinn von 30 Euro.
Die deutschen Handball-Herren, die gut ins Turnier gestartet waren, dann aber Schwächen zeigten, schafften mit einem Zittersieg gegen Spanien gerade noch den Sprung ins Halbfinale. Mit einem Triumph am Freitag gegen Russland hätte der amtierende Europameister im Finale kommenden Sonntag alle Chancen auf olympisches Gold. Bei Betfair wird allerdings der Weltmeister aus Kroatien als eindeutiger Favorit auf den Olympiasieg (Quote 2,4) gehandelt. Das Team um Stefan Kretzschmar gilt mit einer Quote von 3,1 nur als Mitfavorit.
Auf größtes Interesse stößt bei der Internet-Wettbörse Betfair das olympische Basketballturnier. Mehr als 500.000 Euro haben die Betfair-Nutzer schon auf den möglichen Gewinner der Goldmedaille gesetzt.
Trotz der eher durchwachsenen Leistung des „Dream Teams“ aus den USA in der Vorrunde sind die Amerikaner bei Betfair immer noch heißester Anwärter auf einen Finaltriumph am Samstag (Quote: 2,42). Knapp dahinter folgt bereits die Mannschaft aus Litauen (2,96). Wer bereit ist, ein kleines Risiko einzugehen, der kann auf Spanien (9,2) oder Argentinien (14) setzen. Diese Teams haben allenfalls Außenseiterchancen, versprechen bei einem tatsächlichen Sieg aber satte Gewinne.
Eine besondere Möglichkeit bietet Betfair mit der „In-Play“-Wette. Diese erlaubt den Nutzern das Platzieren von Wetten, während olympische Wettkämpfe – zum Beispiel die Hockey-, Handball- sowie Basketballspiele – in vollem Gange sind. Auf diese Weise ändern sich die Quoten schneller und für zusätzliche Spannung ist garantiert gesorgt. Der Umsatz in den In-Play-Märkten ist bei Betfair meist noch einmal genauso hoch wie der gesamte Umsatz aus Wetten vor dem Wettkampf.
Betfair ist der Handelsname von „The Sporting Exchange Limited“ mit Sitz in London. Das Unternehmen wurde 1999 von Andrew Black und Edward Wray gegründet und beschäftigt inzwischen über 400 Mitarbeiter. Das Gründerteam erhielt 2002 den „Ernst & Young Emerging Entrepreneur of the Year-Award“. 2003 wurde Betfair in der Kategorie „Innovation“ durch das Department of Trade an d Industry mit dem „Queen`s Award für Unternehmen“ ausgezeichnet – dem angesehensten britischen Business Preis.
Betfair befindet sich in einem Prozess stetigen Wachstums: Täglich werden im Durchschnitt 500.000 Wetten platziert. Der Spitzenwert liegt bei 12.000 Wetten pro Minute. Der wöchentliche Wettumsatz beträgt über 50 Millionen britische Pfund.
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